Sie stehen für Action pur für Jung und Alt und machen das Alpamare in Pfäffikon (SZ) aus: die Rutschbahnen. Doch momentan kommen die Gäste nicht vollumfänglich auf ihre Kosten, denn genau diese Rutschbahnen sind derzeit nicht in Betrieb. Grund dafür ist gemäss dem Alpamare eine technische Störung.
Etwas anders klingt es bei der Gemeinde Freienbach. Gegenüber Tele Züri sagt der Gemeindepräsident, dass die Schliessung auf Veranlassung der Gemeinde erfolgt sei. Zuvor führte sie zusammen mit dem Alpamare eine Kontrolle durch. Unklar ist, ob diese geplant oder ausserordentlich war. Aufgrund des laufenden Verfahrens macht die Gemeinde keine präziseren Angaben.
Skeptisch zeigt sich auch ein Badegast gegenüber Tele Züri. «Es kam schon vor, dass eine einzelne Bahn revidiert werden musste, aber in einem solchen Ausmass kam das in den letzten 16 Jahren nicht vor», sagt Besucher Heiri Zihlmann. Entsprechend vermutet er einen «gravierenden Mangel».
Dies kann seitens des Alpamares nicht bestätigt werden. In einer schriftlichen Mitteilung heisst es, dass es zu keiner Zeit Sicherheitsmängel oder -risiken gegeben hätte. Die Überprüfung verlaufe genau.
Die Bäder sind nach wie vor geöffnet. (amk)




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