Die Älplerchilbi, die Hotelier Franz Greter sel. ins Leben gerufen hat, ist nach vielen Jahrenzehnten noch populär wie eh und je. Nach den Bauern von Morschach sind es seit 16 Jahren die «Jungbuurä», welche diese volkstümliche Tradition in dritter Generation als Chilbi mit Umzug weiter pflegen.
So kam es am Samstagabend zu einer zugkräftigen bäuerlichen Veranstaltung, welche diesmal dem Wildiheuet gewidmet war. Das Wildiheuen in den stutzigen Planggen unserer Berge ist zwar verankert, doch die meisten kennen diese nicht ungefährliche Arbeit nur vom Hörensagen oder von Bildern.
Für einmal wurde nun dieser Bergheuet nicht auf abschüssigen Hängen, sondern mitten im Dorf Morschach den vielen hundert Besuchern hautnah demonstriert. Alles, was mit dem Wildiheuen zusammenhängt, stand im Mittelpunkt des Umzuges. Natürlich auch schön geschmücktes Vieh und vieles mehr rund um Landwirtschaft und Brauchtum verschönerten das Gezeigte. Mit Tanz und Unterhaltung in und um die Mehrzweckhalle «chilbeten» die Einheimischen und Besucher weiter.










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