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Morschach

Dorf-Wildiheuet vor vielen Schaulustigen

Jungbuurä-Chilbi in Morschach mit spektakulärem Umzug.
Wie eine Triste erstellt wird, konnte man hautnah miterleben.  
Bild: Ernst Immoos
Die «Ruschtig», die beim Wildiheuen zum Einsatz kommt.
Bild: Ernst Immoos
Eine Burdi Heu wegzutragen, ist nicht jedermanns Sache.
Bild: Ernst Immoos
Schön bekränztes Vieh durfte natürlich am Umzug nicht fehlen.
Bild: Ernst Immoos
Trichler zogen lautstark durchs Dorf.
Bild: Ernst Immoos
Gut gewetzt ist halb gemäht.
Bild: Ernst Immoos
Ein Schnäpschen in Ehren…
Bild: Ernst Immoos
Das Publikum staunte, wie das Heu abgeseilt wird.
Bild: Ernst Immoos

Die Älplerchilbi, die Hotelier Franz Greter sel. ins Leben gerufen hat, ist nach vielen Jahrenzehnten noch populär wie eh und je. Nach den Bauern von Morschach sind es seit 16 Jahren die «Jungbuurä», welche diese volkstümliche Tradition in dritter Generation als Chilbi mit Umzug weiter pflegen.

So kam es am Samstagabend zu einer zugkräftigen bäuerlichen Veranstaltung, welche diesmal dem Wildiheuet gewidmet war. Das Wildiheuen in den stutzigen Planggen unserer Berge ist zwar verankert, doch die meisten kennen diese nicht ungefährliche Arbeit nur vom Hörensagen oder von Bildern.

Für einmal wurde nun dieser Bergheuet nicht auf abschüssigen Hängen, sondern mitten im Dorf Morschach den vielen hundert Besuchern hautnah demonstriert. Alles, was mit dem Wildiheuen zusammenhängt, stand im Mittelpunkt des Umzuges. Natürlich auch schön geschmücktes Vieh und vieles mehr rund um Landwirtschaft und Brauchtum verschönerten das Gezeigte. Mit Tanz und Unterhaltung in und um die Mehrzweckhalle «chilbeten» die Einheimischen und Besucher weiter.

 

 

 

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