Worin sind Sie ein gutes Vorbild?
Ich achte gerne darauf, dass es meinem Umfeld gut geht.
Das ist der «Kopf der Woche»
Der «Bote der Urschweiz» kürt jeden Freitag einen «Kopf der Woche». Dabei handelt es sich um Schwyzer Persönlichkeiten, die in der aktuellen Woche einen besonderen Einfluss hatten, einen Erfolg feierten oder sich für ein wichtiges Projekt einsetzten.
Welches Talent von Ihnen ist mit den Jahren in Vergessenheit geraten?
Ich wäre eigentlich ein guter Zeichner. Zumindest war das mal so.
Was war der mutigste Schritt in Ihrem Leben?
Damals, als ich zusammen mit meiner Kollegin das Gaswerk in Seewen eröffnet habe.
Was war Ihr grösster Fehlkauf?
Eine selbstfliegende Drohne, die automatisch zurückkommen sollte. Nach dem Kauf ging es zirka zwei Minuten, und das Ding war weit weg und kam nie mehr zurück.
Zur Person
Geburtsdatum: 3. Mai 1989
Beruf: Eventmanager/Geschäftsführer
Wohnort: Schwyz
Lieblingsgericht: Pizza
Lieblingsgetränk: Bier
Lieblingsfilm: «Forrest Gump»
Lieblingsapp: Spotify
Lieblingsferienort: Irland
Lieblingstier: Katze
Was ist Ihr nutzlosestes Talent?
Ich kann mit beiden Ohren einzeln wackeln.
Welche Erfindung würden Sie gerne machen?
Einen Anti-Motz-Filter für Bünzlischwyzer. Wobei dieser vermutlich weltweit Anwendung fände.
Wovor haben Sie Angst?
Im Moment gerade vor dem Chaos, das sich auf der Welt anbahnt.
Was bringt Sie zum Lachen?
Trockene Witze und gesellschaftliche Anlässe.
Welcher Duft weckt in Ihnen besondere Erinnerungen?
Der Kaffeeduft aus einem Bialetti – einem italienischen Kaffeekocher – erinnert mich immer an Ferien.
Warum haben Sie sich während sechs Jahren als GfuG-Präsident engagiert?
Um Schwyz zu beleben und der Bevölkerung hier etwas zurückzugeben. Ich organisiere gerne gute Anlässe und freue mich, wenn viele Gäste glücklich darüber sind.
Was war das Highlight in dieser Zeit?
Aus der Sicht von GfuG gesehen, sehr vieles, so die Jamfo-Reihe, die Christchindlimärchte, die Musik-Beizentouren, die Gmeindszmorgä et cetera. Ich persönlich freute mich aber auch über die Realisierung von statischen Projekten wie dem offenen Bücherschrank oder dem gemeinsamen Garten.
Was müsste Ihrer Meinung nach in der Gemeinde Schwyz noch ändern, damit es der «perfekte» Wohnort wird?
Schwyz ist schon ein perfekter Wohnort und bietet praktisch alles. Wenn sich noch mehr Personen engagieren würden für gesellschaftliche Projekte, wäre das sicher noch von Vorteil.
Was geben Sie Ihrem Nachfolger mit auf den Weg?
Sofern er an der GV gewählt wird – und das wird er sicher –, wird Dave Heinzer mein Nachfolger. Ihm vertraue ich einen guten Verein mit enorm viel Potenzial an, und er wird diesen sicher fantastisch und auf seine humorvolle und souveräne Art leiten.


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