Im März hat das Ingenbohler Stimmvolk dem Kauf der Liegenschaft Paradiesli deutlich zugestimmt. Jetzt teilt der Gemeinderat mit, wie damit weiter verfahren werden soll. In einer ersten Etappe sollen die denkmalgeschützten Gebäudeteile – der Haupttrakt und die beiden Anbauten – umgebaut werden, heisst es in einer Mitteilung.
«Vorgesehen sind Räume für Kindergärten, Schulverwaltung und Musikschule sowie die schulergänzende Betreuung.» Hinzu kämen Räume für kulturelle Nutzungen. Der Baustart für die erste Etappe erfolgt frühestens 2028. Das Volk muss noch über die Investitionen entscheiden, zudem ist eine Umzonung notwendig.
«Für den Kapellentrakt, der nicht unter Denkmalschutz steht, werden die Optionen Umbau oder Ersatzneubau in einer späteren Phase geprüft», schreibt der Gemeinderat. Die heutige Zwischennutzung als Unterkunft für Schutzsuchende aus der Ukraine soll bis dahin weitergeführt und optimiert werden.



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