Vor rund zwei Jahren ist der Wollerauer Jürg Bruhin unverhofft Besitzer eines Spielzeugwarengeschäfts im Rheintal geworden. Als er berufeshalber eine Spielwarenmesse in Deutschland besuchte, hatte der 47-Jährige eine zündende Idee: Er wollte eine Wollerauer Version von «Monopoly» herausbringen.
Doch für die Umsetzung war er auf das Mitmachen von traditionellen Wollerauer Gewerbetreibenden angewiesen. Tatsächlich fingen viele von ihnen Feuer für das Vorhaben. Das zeigt sich unter anderem darin, dass von den 28 Spielfeldern, die Bruhin zu vergeben hat, nur noch zwei frei sind. (ch)
(c) March-Anzeiger/Höfner Volksblatt

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