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Daumendrücken um drei Uhr nachts: So fiebert die Schweiz mit der Nati mit

Heute ist die Schweiz ein Land von Frühaufstehern: Das WM-Viertelfinal der Schweiz gegen Argentinien lockt Zehntausende vor die Grossleinwand. Impressionen einer Ausnahmenacht.

Ob im Pyjama oder Nati-Shirt, mit Bier und Chips – oder Kafi und Müesli: Fussballfans im ganzen Land verfolgen mitten in der Nacht das WM-Viertelfinal der Schweiz gegen Argentinien.

Der Andrang bei den Public Viewings ist riesig. Auf der Piazza Grande in Locarno zittern über 10'000 Fans dem Ausgang des Matchs entgegen, die Zürcher Langstrasse wird zur Fanmeile. Und auch Bundesrätinnen und Bundesräte drücken der Nati die Daumen. Scrollen Sie sich durch die Bilder!

Public Viewing auf dem Dornacherplatz in Solothurn.
Bild: Andre Veith
Goal-Ekstase auf der Zürcher Langstrasse.
Bild: Michi Schmid
In Locarno heizt Baschi ein – beim laut Veranstaltern grössten Public Viewing der Schweiz. Die 10'000 Plätze sind alle besetzt.
Bild: René Meier
Sportminister Martin Pfister ist nach Kansas City gereist. Vor dem Anpfiff tauschte er sich kurz mit Trainer Murat Yakin und den Spielern aus.
Bild: X/@vbs_ddps
Auch in einem Biergarten in Washington ist der Jubel beim ausgleichenden 1:1 gross. Der Anlass wurde organisiert von der Schweizer Botschaft.
Bild: Renzo Ruf
In Berlin haben sich einige Dutzend Fans in der «Schwarzen Heidi» beim Ostbahnhof zusammengefunden, um zusammen das Spiel zu verfolgen.
Bild: Mario Heller
In Herisau war das Public Viewing wie vielerorts innert kürzester Zeit ausreserviert.
Bild: Ruth Brassel
Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider verfolgt den Match in Les Bois in ihrem Heimatkanton Jura.
Bild: Instagram/elisabeth.baumeschneider
Nächtliches Fussballschauen auf dem Bullingerhof in Zürich.
Bild: Christoph Bernet
Mitfiebern im privaten Rahmen: Im Café Parterre in Luzern drückt der Fussballclub «Dreamteam Fenkern» der Nati die Daumen.
Bild: Roman Loeffel
«Private Viewing» auch im heimischen Garten in Ruswil LU.
Bild: Michael Graber
Volle Ränge draussen und drinnen in Baden AG.
Bild: Patrik Müller

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