
Eigentlich sind Harry und Meghan bekannt dafür, unbedingt ihre Privatsphäre schützen zu wollen – doch kaum zurück in England wurde diese gewaltig verletzt. Dabei schien die neue Privatschule von Archie und Lilibet perfekt: Die Schule betonte Diskretion und verschickte sogar einen Brief mit strengen Regeln – keine Fotos, keine Videos.
Meghan trat der WhatsApp‑Gruppe von Eltern der Schule bei und wurde freundlich willkommen geheissen. Sie antwortete ebenso fröhlich: «Hallo Mamas, danke für die warme Begrüssung. Ich bin so glücklich, Teil dieser Community zu sein.»
Doch dann der Schock: Laut «The Sun» tauchten online plötzlich Screenshots auf – inklusive Meghans privater Telefonnummer. Offenbar hatte jemand alles andere als Rücksicht auf Privatsphäre genommen. Der Screenshot verbreitete sich wie ein Lauffeuer.

Laut britischen Medien schweigt das Paar. Doch Archie und Lilibet sind bereits nicht mehr auf der Schule. Aber nicht wegen des Leaks, heisst es. Der offizielle Grund soll der lange Schulweg sein.
Ist der «übereilte» Umzug schuld?
Nur zwei Tage gingen die Kinder auf die Privatschule – und blieben mit ihrem Konvoi und den Bodyguards im Stau stecken. Offenbar wurde die Strecke nur während der Ferien getestet. Doch der Berufsverkehr machte aus der 35 Minuten langen Fahrt eine Stunde.
Das wiederum kritisiert Dal Babu. Der ehemalige leitende Polizeidirektor der Metropolitan Police äusserte sich gegenüber LBC: «Es ist absolut unfassbar, dass man das nicht zu Ende gedacht hat.» Mit seinem «übereilten» Umzug nach Grossbritannien, habe Harry «sich selbst oder der Situation keinen Gefallen getan, indem er die Dinge nicht rechtzeitig geregelt hat.»
Nun besuchen die Kinder eine nähergelegene Schule. Wo diese ist, bleibt geheim. Genau wie ihr Wohnort. Und die Frage bleibt, ob Meghan sich erneut in eine öffentliche WhatsApp‑Gruppe traut.


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