Der Festivalname soll Programm sein: Wie ein geheimer Garten – wild, eigenwillig und voller Überraschungen soll es werden, Pop- und Rockmusik mit alpiner Weite, Wind und Licht verbinden. Die Bands werden ohne eigentliche Bühne, sondern direkt in der Wiese auftreten.
Schauspiel aus Musik, Natur und bizarrer Schönheit
«Es soll kein klassisches Festival werden, sondern ein Schauspiel aus Musik, Natur und bizarrer Schönheit», erklärt Jan Rucki, Co-Gesamtkoordinator des Projekts. Deshalb verzichte man bewusst auf Rahmenprogramm, damit der Fokus ganz auf dem gemeinsamen Erleben von Musik liege. Das Festival wird von einem achtköpfigen Team aus Luzernerinnen und Luzernern im Alter von 22 bis 50 Jahren getragen.
Von brachial rockig bis psychedelisch atmosphärisch
Musikalisch bietet «Jardin Bizarre» internationale und regionale Acts aus der alternativen Rockmusik: Die britische Post-Punk-Band Grandmas House bringt rohe Energie. Aus Luzern kommen die neu gegründete Hardcore-Formation Mean sowie die Punk-Newcomer Suicide Catdoors. Die Strassburger Band Pales steht für brachialen, atmosphärischen Noise-Rock. Den zweiten Festivaltag werden Earth Tongue aus Neuseeland mit wuchtigen, psychedelischen Soundlandschaften eröffnen, gefolgt von den Blues-Rock-Grössen Velvet Two Stripes aus St. Gallen. Den Abschluss bildet Travo aus Portugal mit hypnotischem Psych-Rock und tranceartigen Klangwelten. (zvg/are)
Festival am 25. und 26. Juli auf der Alp Hobiel. Infos und Vorverkauf unter: www.jardinbizarre.ch






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