Der Livestream zum erste Halbfinale
Das sind die ersten 15. Halbfinalisten:
23:20 Uhr
Dienstag, 12. Mai
Und das wäre es gewesen mit dem ersten Halbfinale
Es gab denkwürdige Acts, ein paar richtig gute Nummern und Moderatoren, die beim zweiten Halbfinale hoffentlich nicht mehr lustig sein wollen, sondern es vielleicht auch tatsächlich sind.
Portugal, Georgien, Montenegro, Estland und San Marino haben sich nicht für das Finale am Samstag qualifiziert – nicht wirklich überraschend.

Am Donnerstag geht es weiter mit dem zweiten Halbfinale und dann heisst es Daumendrücken für die Schweiz. Bis dahin danken wir für Ihre Aufmerksamkeit und verabschieden uns für heute. Good Night Europe!
23:19 Uhr
Dienstag, 12. Mai
Und Polen!
Das sind die zehn Finalisten, die am Samstag im Finale mit dabei sind.
23:19 Uhr
Dienstag, 12. Mai
Litauen
Der silberne Mann ist weiter.
23:18 Uhr
Dienstag, 12. Mai
Kroatien
Die singenden Waldfeen sind auch dabei.
23:17 Uhr
Dienstag, 12. Mai
Serbien!
Der Soundtrack zum Nervenzusammenbruch geht weiter! Finde ich gut und offenbar bin ich damit nicht allein.
23:17 Uhr
Dienstag, 12. Mai
Israel ...
... ist im Finale dabei!
23:16 Uhr
Dienstag, 12. Mai
Moldawien!
Yes! Das war offenbar nicht nur mein persönlicher Favorit.
23:15 Uhr
Dienstag, 12. Mai
Schweden ...
... ist auch im Finale.
23:14 Uhr
Dienstag, 12. Mai
Belgien
Wer hätte das gedacht? Ich nicht.
23:13 Uhr
Dienstag, 12. Mai
Finnland ebenfalls
Keine Überraschung, dass der Favorit dabei ist.
23:12 Uhr
Dienstag, 12. Mai
Griechenland ist im Finale!
Der getigerte Akylas ist weiter! Woohoo, das feiere ich. Wo sonst könnte es so einen Auftritt geben?
23:08 Uhr
Dienstag, 12. Mai
«Seid ihr bereit für das Voting?»
Ja! Schon seit gefühlt 17 Jahren! Und doch gibt es noch einmal einen Unterbruch. Diesmal mit einer Vorschau auf das zweite Halbfinale. Also warten wir weiter ...
23:02 Uhr
Dienstag, 12. Mai
Der Milkshake Man macht ein Comeback …
In einem äusserst körperbetonten Outfit! Da kann man sich ja kaum auf das Liedchen über den Vergleich zwischen Österreich und Australien konzentrieren. Das ist natürlich völlig «inspiriert» von letztjährigem «Made in Switzerland»-Hit.


22:53 Uhr
Dienstag, 12. Mai
Warten, warten, warten
Das Voting ist beendet, aber jetzt muss ausgezählt werden, und darum müssen sich jetzt Schweizer und höchst übermotivierte schwedische ESC-Kommentatoren in einem ESC-Quiz messen. Und letztere gewinnen haushoch.

22:45 Uhr
Dienstag, 12. Mai
Jetzt ist der Pausenfüller dran
In einem Zirkusprogramm à la Cirque du Soleil werden Kinder durch die Gegend geschleudert. Keine Ahnung, was das mit ESC zu tun hat. Oder mit Österreich. Vielleicht habe ich das in der nicht enden wollenden Moderation auch ausgeblendet. Aber ja, sieht nett aus.
22:42 Uhr
Dienstag, 12. Mai
Es hört einfach nicht auf …
Wir brauchen einen Kaffee - oder etwas Härteres!
22:34 Uhr
Dienstag, 12. Mai
Und jetzt wieder die alte Leier: Die Voting-Regeln

Ja, die sind wichtig, weil es offenbar auch beim 70. Mal noch nicht alle verstanden haben. Aber die Moderation von Victoria Swarovski und Michael Ostrowski bleibt so lustig wie eine Darmgrippe. Oder was meinen Sie?
22:32 Uhr
Dienstag, 12. Mai
15. Serbien: Lavina – «Kraj Meine»
Hui, Serbien klingt wie der Soundtrack zu einem Nervenzusammenbruch. Aber 12 Punkte für die Leidenschaft. Und das Knurren am Schluss. Und natürlich, dass aus irgendeinem Grund ein Schwert auf der Bühne steht!

22:27 Uhr
Dienstag, 12. Mai
Und das Outfit …
Eine Mischung von Terry Muglers Motorrad-Lenker-Oberteil und zwei zusammengeschweissten Suppenkellen.


22:25 Uhr
Dienstag, 12. Mai
14. Polen: Alicja – «Pray»
Song und Stimme sind stark, als würde Leona Lewis beim ESC mitmachen. Bis es plötzlich zum kleinen Rap-Break kommt. Das Ganze wirkt einen Tick zu steif für einen ESC-Auftritt. Und muss sonst noch jemand bei dem Titel unweigerlich an DJ Bobo denken? Nur ich? Okey dokey.

22:21 Uhr
Dienstag, 12. Mai
13. San Marino: Senhit – «Superstar»
Sängerin Senhit hat mehrmals beim ESC mitgemacht – und klingt immer gleich. Nach ESC von 1997 oder so. Und dann diese fluoreszierenden Outfits aus Frischhaltefolie! Und Boy George hampelt da herum und trällert seine zwei Sätze, wie ein verwirrter älterer Herr, der sich auf die Bühne verirrt hat.

Falls Sie sich fragen, warum Boy George da überhaupt dabei ist, lautet die Antwort: Geld. Senhit ist mit der Panini-Markeninhaberin verbandelt und darum kann sie solche abgehalfterten Stars von Anno dazumal einkaufen. Hat sie 2021 auch schon mit Flo Rida gemacht. Hat aber auch nichts genutzt.
22:19 Uhr
Dienstag, 12. Mai
Ich wusste doch, dass mich die Performance an etwas erinnerte …
22:16 Uhr
Dienstag, 12. Mai
12. Litauen: Lion Ceccah – «Sólo Quiero Más»
Nicht falsch verstehen, der Song aus Litauen ist nicht schlecht. Aber wirklich speziell ist daran eigentlich nur der silbern angemalte Herr in einer Mischung zwischen Blue Man Group und Silver Surfer aus «Fantastic Four». Das Abschminken muss ein Albtraum sein, aber was tut man nicht alles für eine auffällige Performance.
22:14 Uhr
Dienstag, 12. Mai
11. Belgien: Essyla – «Dancing on the Ice»

Zur Abwechslung gibt es mal kein Feuer, sondern Schnee. Zumindest am Anfang. Aber Belgien schafft es hier, eine Elektro-Nummer langweilig zu machen. Und die Sängerin stakst da ein bisschen dissoziiert auf der Bühne herum, während die Tänzer um sie herumtanzen. Wie Britney Spears bei ihrem misslungenen Comeback 2007.

22:11 Uhr
Dienstag, 12. Mai
Österreich «zelebriert» alle Loser
Es ist ja ganz herzig, dass mal rasch jene erwähnt werden, die null Punkte geholt haben. Und Österreich gehörte da auch schon dazu. Diese Zwischenmoderationen wollen unterhaltsam sein, sind es aber nicht.
22:05 Uhr
Dienstag, 12. Mai
Deutschland: Sarah Engels – «Fire»

Sarah Engels wurde 2011 bei «DSDS» Zweite – und singt auch beim ESC noch exakt wie damals. Klar, sie hat eine gute Stimme, auch wenn sie hier zeitweise danebenhaut. Aber der Song ist einfach ein Pop-Liedchen wie tausend andere. Plus irgendwelche ChatGPT-Reime à la «Fire», «Liar», «Friends», «Revenge» usw. Dazu das Outfit zwischen J.Lo und Eiskunstläuferin. Nett, aber mehr auch nicht.
Und schon wieder Feuer …
22:02 Uhr
Dienstag, 12. Mai
Der Song ist okay, aber ...
Die Tänzerinnen, die da mit Armen und Beinen herumwedeln, sehen aus, wie der tanzende Thadäus aus «Spongebob Schwammkopf». Next!

22:00 Uhr
Dienstag, 12. Mai
10. Israel: Naom Bettan – «Michelle»
Zur Vorbereitung hat Naom Bettan auf besondere Art trainiert und sich von seinem Team bei der Probe ausbuhen lassen. Und tatsächlich hört man einzelne Zwischenrufe, aber verständlich sind sie nicht.

21:55 Uhr
Dienstag, 12. Mai
9. Estland: Vanilla Ninja – «Too Epic To Be True»
Die Damen aus Estland waren schon 2005 am ESC – und traten damals für die Schweiz an. Aber das hier ist nicht «zu episch, um wahr zu sein», sondern nicht episch genug. Nett, aber irgendwie zu brav und zu langweilig. Vanilla halt.

Fun Fact am Rand: Die Band verkauft ihre eigene Glace! Das ist tatsächlich episch.
21:52 Uhr
Dienstag, 12. Mai
8. Montenegro: Tamara Živković – «Nova Zora»
Hui, Montenegro fährt wortwörtlich die Krallen aus!

Früher nannte man es «Girl Power» heute ist es «Female Rage» und genau danach klingt der Song. Montenegro hat es bisher nur zwei Mal überhaupt ins Finale geschafft, aber trotzdem «You go girls!»

21:47 Uhr
Dienstag, 12. Mai
7. Finnland: Linda Lampenius x Pete Parkkonen – «Liekinheitin»
Der Songtitel klingt wie die grosse Schwester von LinkedIn. Tatsächlich bedeutet «Liekinheitin» aber Flammenwerfer. Und auch bei dieser Nummer wird es feurig.
Die Finnen sind zwar anders als Italien nicht Teil der Big Five, aber gelten laut Wettbüros als haushohe Favoriten. Für die Geigerin wurde eine ESC-Regel gekippt, damit sie live spielen darf. Die werden sicher weiterkommen. Aber kann mit dem Geschmachte und dem Drama auch zu sehr nach ESC-klingen?

21:44 Uhr
Dienstag, 12. Mai
Italien: Sal Da Vinci – «Per sempre sì»
Sind wir hier beim ESC oder bei «Let's Dance»? Aber irgendwie hat diese Disco-Fox-Nummer was. Oder ich bin schon zu sehr im ESC-Gugus versunken. Ganz schön kitschig, aber doch auch typisch Italien. Und es braucht ja auch mal was für die etwas älteren Zuschauer. By the way: Sal Da Vinci ist als Italien-Act bereits sicher im Finale.

21:42 Uhr
Dienstag, 12. Mai
Hollywood beim ESC

In einem Einspieler erzählen ESC-Stars und Fans, was der ESC ihnen bedeutet. Und schau an! Da taucht plötzlich Schauspieler Will Ferell auf und sagt, für ihn heisst Eurovision Songcontest vor allem: «Joy!» («Freude»). Kleine Erinnerung: Der Schauspieler hat 2020 im Film «Eurovision Song Contest: The Story of Fire Saga» mitgespielt – ein Highlight für ESC-Fans.
21:34 Uhr
Dienstag, 12. Mai
6. Georgien: Bzikebi – «On Replay»
Bzikebi sind quasi ESC-Veterane. Als 10-Jährige haben sie als hyperaktive Bienchen mit dem Song «Bzzz» den Junior Eurovision Song Contest 2008 gewonnen – und ja den gibt es. Die schwarz/gelben Outfits à la Uma Thurman in «Kill Bill» sind geblieben, aber viel mehr als einen «Thriller»-Tanz für Arme und einen Walk über den Laufsteg, der Heidi Klum stolz machen würde, gibt’s nicht. Und das ständige nervöse «Lalalalalalalala» reicht dann auch mal langsam.
21:29 Uhr
Dienstag, 12. Mai
5. Portugal: Bandidos do Cante – «Rosa»
So, jetzt kommen wir wieder ein bisschen runter. Wortwörtlich. Bühne frei für einen Auftritt à la Westlife von 1952. Und ja, die Jungs können singen, das nutzt am ESC aber herzlich wenig, wenn es so unterhaltsam ist wie eingeschlafene Füsse. So, Zeit für eine WC-Pause.

21:26 Uhr
Dienstag, 12. Mai
Wir, wie wir von daheim aus Akylas zuschauen
21:25 Uhr
Dienstag, 12. Mai
4. Griechenland: Akylas – «Ferto»
Das ist purer ESC! «Immobilien, her damit! Sashimi-Thunfisch, her damit! Goldene Uhr, Designerbrille, ich sag's dir, her damit!», trällert Akylas und klingt wie die faule Version von Britney Spears in «Work Bitch». Aber lustig ist es trotzdem. Wo sonst könnte man so auftreten?
21:23 Uhr
Dienstag, 12. Mai
3. Kroatien: Lelek – «Andromeda»
Jetzt wird’s dramatisch! Schwebenummer, ganz viel Nebel, Feuer und fünf (leicht schräg) singende Waldelfen. So viel Zeug – aber irgendwie reicht es nicht für Gänsehaut. Immerhin habe ich einen Kommentar gelesen: «Dieser Song gibt mir das Gefühl, eine selbstbewusste slawische Frau zu sein. Ich bin ein spanischer Junge.»

21:19 Uhr
Dienstag, 12. Mai
Was da auf der Leinwand passiert …

... scheint von «The Ring» inspiriert.
21:16 Uhr
Dienstag, 12. Mai
2. Schweden: Felicia – «My System»
Sorry, aber die Nummer von Felicia klingt wie ein Abklatsch von Cascada mit «Everytime we touch», nur lauter und mit GANZ! VIELEN! LASERN! Aber cool sieht es aus. Ist ja egal, wenn man beim Zuschauen einen epileptischen Anfall bekommt.

21:15 Uhr
Dienstag, 12. Mai
Was für ein Comeback!
Mit einer Mischung aus The Offspring und Beastie Boys heisst es: «Saluti a tutti, Moldova is on duty!» («Hallo an alle, Moldau ist im Dienst»). Zwar keine musikalische Glanzleistung, aber der Song rockt und ich finde: 12 Points für einen perfekten Start zu einem abgedrehten Wettbewerb!
21:13 Uhr
Dienstag, 12. Mai
1. Moldawien: Satoshi – «Viva, Moldova!»
Moldawien ist nach einem Jahr Pause wieder zurück und macht den Anfang. Fun Fact: Die Melodie zum Start des Songs hört man auch am Flughafen Chișinău vor jeder Durchsage.

21:11 Uhr
Dienstag, 12. Mai
Hazel Brugger war lustiger
Victoria Swarovski und Michael Ostrowski begrüssen das ESC-Publikum mit dem obligatorischen Blabla zum Voting-Prozedere und halb lustigen Witzchen. Aber vielleicht kommen sie ja noch in Fahrt.

21:02 Uhr
Dienstag, 12. Mai
Zum Start gibt’s eine Nostalgie-Keule
Der ESC startet und weil es das 70. Jubiläum ist, gib es eine sehr (!) lange Rückblende auf die vergangenen Jahre. Da geht ESC-Fans das Herz auf.
Vicky Leandros singt im Goldkleid «L’amour est bleu». 1972 gewann die griechisch-deutsche Sängerin den ESC für Luxemburg mit «Après toi» an. Seither hat sie auch Songs auf Englisch, Deutsch, Spanisch, Niederländisch und sogar Japanisch aufgenommen. Und übrigens ist das in keiner Weise ein Abschiedsauftritt: Auch mit 73 denkt Frau Leandros nicht ans Aufhören.
20:46 Uhr
Dienstag, 12. Mai
Die Fans sind bereit



20:30 Uhr
Dienstag, 12. Mai
Gleich geht es los!
Noch 30 Minuten, bis zum 70. Eurovision Song Contest.
19:22 Uhr
Dienstag, 12. Mai
Protestaktionen in Wien

Wenige Stunden vor dem ersten Halbfinal, bei dem auch der israelische Teilnehmer Noam Bettan aufritt, protestieren Aktivisten gegen die Teilnahme des Landes. «Das ist ein freies Land», sagt Martin Green, ESC-Direktor der Rundfunkunion EBU bei einer Pressekonferenz zu laufenden oder geplanten Demonstrationen. «Das ist ein Zeichen für ein gesundes Land, eine gesunde Demokratie.» ESC-Executiveproducer Michael Krön stellt erneut klar, dass allfällige Buhrufe und Pfiffe während des israelischen Auftritts in der Halle nicht ausblenden werden.
18:57 Uhr
Dienstag, 12. Mai
Veronica Fusaro: «Ich habe mir das professioneller vorgestellt»

Während es für andere Kandidaten heute ernst gilt, hat Veronica Fusaro morgen ihre letzte Generalprobe. Und die ist offenbar nötig, wie sie gegenüber «Blick» erzählt: «Ich habe mir das professioneller vorgestellt. Die Leute auf der Bühne waren nicht so vorbereitet, wie ich das an so einem Grossevent erwartet habe.» Von Schweizer Festivals kenne sie das anders, da werde das besser koordiniert.
Requisiten waren nicht rechtzeitig auf der Bühne und die roten Seile, die Teil ihrer Show sind, haben sich nicht wie geplant gelöst. «Solche Fehler haben eigentlich keinen Platz, wenn man nur 25 Minuten Zeit für die Proben hat. Das ist frustrierend. Vor allem, weil man so abhängig ist von dieser externen Crew.» Man habe die Kritik respektvoll platziert, denn «es bringt ja nichts, wenn man da laut die Leute zurechtweist.» Fusaro bleibt ganz Profi: «Die Show muss weitergehen. Und wir haben für alle Fälle Notfallpläne, sodass ich immer ein Mikrofon in der Hand habe, wenn ich eins haben muss. Das wird schon klappen.»
18:36 Uhr
Dienstag, 12. Mai
Ein kleiner Zeitvertreib vor dem Startschuss
Der Eurovision Song Contest hat manche Teilnehmer schon weltberühmt gemacht. Aber auch Stars versuchten ihr Glück – und einige scheiterten dabei kläglich. Raten Sie in unserem Quiz mit, bevor es mit dem ESC 2026 losgeht!
17:59 Uhr
Dienstag, 12. Mai
So macht man Sal Da Vinci hässig
So, langsam wird es in vielen Haushalten Zeit für das Znacht. Zu diesem Anlass lässt uns Italien-Kandidat Sal Da Vinci wissen, was er von Spaghetti mit Ketchup hält. Na dann, guten Appetit ...
17:33 Uhr
Dienstag, 12. Mai
Schräge Töne bei der Jury-Show
Bevor das Halbfinale losgeht, fand gestern bereits die Jury-Show statt, was die Fachjurys logischerweise für ihre Bewertungen nutzen. Da gab es allerdings ein paar schräge Töne und lautes Geschrei. Mal sehen, ob jetzt alles sitzt oder uns ein Tinnitus droht.
17:23 Uhr
Dienstag, 12. Mai
Diese Länder sind im ersten Halbfinale am Start

Die Big Five sind in den Halbfinals auch dabei, aber als grosse Geldgeber bereits fürs Finale gesetzt. Doch in diesem Jahr sind es nur Big Four: Frankreich, Deutschland, Italien und England. Spanien boykottiert den ESC 2026 als Reaktion auf Israels Teilnahme und das Vorgehen im Gazastreifen. Aus demselben Grund bleiben diesmal auch Irland, die Niederlande, Slowenien und Island dem Wettbewerb fern.
17:06 Uhr
Dienstag, 12. Mai
Veronica Fusaro hat grosses vor

Veronica Fusaro vertritt in diesem Jahr mit «Alice» die Schweiz. Nachdem die 29-Jährige aus Thun bei «The Voice of Switzerland» teilnahm und von SRF3 zum «Best Talent» gekürt wurde, trat sie auch schon mehrmals ausserhalb der Landesgrenzen auf. Beispielsweise in Frankreich, England und Holland. Im «ZDF-Fernsehgarten» war sie ebenfalls zu Gast.
Laut Wettquoten hat sie beim ESC 2026 kaum Chancen auf den Sieg, doch das bremst ihren Ehrgeiz in keiner Weise. «Ich will gewinnen», sagt sie. Heute wird Veronica Fusaro noch nicht auf der Bühne stehen, sie ist im zweiten Halbfinale am Donnerstag dabei.
17:00 Uhr
Dienstag, 12. Mai
Willkommen zum ESC 2026!
So schnell geht’s und es ist bereits wieder ein Jahr her, seit dem Eurovision Song Contest in Basel. JJ holte ihn mit seinem Sieg nach Österreich und nun findet er nach 1967 und 2015 erneut in Wien statt. Heute steigt um 21 Uhr das erste Halbfinale und wir halten Sie auf dem Laufenden.

19:00 Uhr
Sonntag, 10. Mai
Die Looks der Teilnehmer auf dem türkisfarbenen Teppich in Wien
Auffallen ist alles! Dementsprechend war die Outfit-Auswahl der ESC-Teilnehmer auf dem türkisfarbenen Teppich kunterbunt und ziemlich wild. Ganz nach dem Motto: Musik ist nicht alles.


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