ESC-Ticker

Bulgarien gewinnt den ESC 2026 vor Israel

Der 70. Eurovision Song Contest stieg in Wien – ohne die Schweiz, die im Halbfinale rausflog. Das Finale zum Nachlesen.

Die Highlights des Finals zum Nachschauen:

01:17 Uhr

Sonntag, 17. Mai

Das wäre es gewesen

Schade, dass die Schweiz mit Veronica Fusaro nicht ins Finale kam. Lustig war der ESC 2026 trotzdem. Bulgarien hat erstmals in der ESC-Geschichte gewonnen. Zuvor erreichte Kristian Kostov 2017 das beste Ergebnis auf dem zweiten Platz. Nun wird der ESC 2027 also erstmals in Bulgarien steigen. Wir freuen uns darauf. Bis dahin danken wir für die Aufmerksamkeit zu dieser späten Stunde und sagen: Good Night, Europe!

Und jetzt, ab ins Bett!

Bild: Screenshot

Mehr zum Thema:

01:06 Uhr

Sonntag, 17. Mai

Was für ein Finale zum Schluss

Bild: EPA

Das war nochmal richtig spannen! Und man sieht: Eine Favoritenrolle muss nichts heissen. Finnland landet abgeschlagen auf Platz 6, Dänemark auf Platz 7 und Australien auf Platz 4. Stattdessen hat Bulgarien alles abgeräumt – und ich entschuldige mich rasch für den Kommentar zu Daras Leder-Windel. Ich finde sie zwar noch immer lustig, aber zolle trotzdem Respekt für diesen Sieg. Israel ist erneut auf Platz 2 gelandet, was wohl in den nächsten Tagen für Kontroversen sorgen wird.

Bild: APA

Zum Schluss performt Dara noch einmal den Siegersong «Bangaranga» und der Vorjahressieger JJ übergibt ihr die ESC-Trophäe. Dabei kommt er ihr schreiend entgegen: «Bitch! Ich wusste, dass du gewinnst!»

01:01 Uhr

Sonntag, 17. Mai

Bulgarien!

Mit insgesamt 516 Punkten ein ultraknapper Sieg!

00:59 Uhr

Sonntag, 17. Mai

Israel oder Bulgarien?

Wer gewinnt? Bulgarien braucht 140 Punkte zum Sieg.

00:58 Uhr

Sonntag, 17. Mai

Australien:

122 Publikums-Punkte.

00:57 Uhr

Sonntag, 17. Mai

Noch 2 Länder bleiben übrig

Australien und Bulgarien. Israel ist im Lead.

00:56 Uhr

Sonntag, 17. Mai

Favorit Finnland bekommt

138 Punkte. Das hätte mehr sein können. Das reicht nicht zum Sieg!

00:54 Uhr

Sonntag, 17. Mai

Noch 5 Länder vergeben die Punkte

Israel ist im Lead – und man hört Buhrufe.

00:53 Uhr

Sonntag, 17. Mai

Und Rumänien überholt sie!

Mit 232 Punkten vom Publikum! Übrigens: Malta bekam nur 9 vom Publikum. So gehen Jury und Zuschauer-Meinung auseinander.

00:49 Uhr

Sonntag, 17. Mai

Moldawien übernimmt kurzzeitig die Führung!

183 Punkte gibt es vom Publikum. Yes! «Moldova is on dutty!»

00:47 Uhr

Sonntag, 17. Mai

Null Punkte für Deutschland

Die traurige Tradition geht weiter...

00:43 Uhr

Sonntag, 17. Mai

Die Jury-Punkte sind verteilt.

Bulgarien ist ganz vorne, Australien folgt auf Platz 2 und Dänemark auf Platz 3.

Und könnte jemand Dara einen Kaffee geben?

Bild: Screenshot

00:38 Uhr

Sonntag, 17. Mai

Ok, langsam wird’s richtig absurd

Was machen diese Spokespeople da? England und Lettland gehen in die Vollen. Übrigens: Bulgarien ist noch immer im Lead.

00:31 Uhr

Sonntag, 17. Mai

Bulgarien ist im Lead

Und Sängerin Dara klingt wie so viele Menschen, die um diese Uhrzeit irgendwo in einem Club auf dem Frauen-WC sind. Voller Liebe, ein bisschen müde und was sie sagt, macht nicht ganz so viel Sinn.

Bild: Screenshot

00:22 Uhr

Sonntag, 17. Mai

An dieser Stelle:

Eine Anerkennung für die schönsten Haare am ESC 2026. Wavvyboi darf die Punkte von Deutschland vergeben und könnte dabei glatt einen Shampoo-Werbevertrag abräumen.

Bild: Screenshot

00:17 Uhr

Sonntag, 17. Mai

Ich frage mich jedes Jahr:

Warum reden die immer so lange bei der Punktevergabe? Vor Jahren wurde noch jeder Punkt so vergeben, heute nur noch die höchste Punktzahl. Und trotzdem dauert es eeeeewig! Nicht vergessen: Es sind 35 Länder, die ihre Punkte vergeben!

00:14 Uhr

Sonntag, 17. Mai

Auch Bulgarien gibt 12 Jury-Punkte an Malta!

Und San Marino ebenfalls! Habe ich die Geschmacksverstauchung?

00:11 Uhr

Sonntag, 17. Mai

Die Ukraine gibt Malta ihre 12 Jury-Punkte?!

Ja, das ist jetzt doch eher unerwartet. Aber so ist das halt mit der Geschmackssache.

00:07 Uhr

Sonntag, 17. Mai

Jetzt gibt es die Resultate!

Also, fast. Denn auch das dauert jetzt eine Weile. Denn jetzt gibt es zuerst die Jury-Punkte, die nur die Hälfte ausmachen. Danach gibt es die Zuschauer-Punkte. Und ich suche schon mal den Kaffee.

Die Schweiz hat ihre 12 Jury-Punkte übrigens der Ukraine gegeben.

23:57 Uhr

Samstag, 16. Mai

Frage am Rande:

Alexander Rybak hat vorhin bei dem Rückblick mit den alten ESC-Song auch mitgemacht. Aber warum sieht der Mann immer noch gleich aus, wie bei seinem Sieg 2009? Was immer er nimmt, ich will es auch!

23:50 Uhr

Samstag, 16. Mai

Und wieder ein Einspieler

Victoria Swarovski liest wieder einen Wikipedia-Artikel vor. Währenddessen werden die ESC-Fans im Internet tatsächlich kreativ.

Bild: Screenshot Reddit

23:44 Uhr

Samstag, 16. Mai

Alle Highlights der 25 Finalisten:

23:35 Uhr

Samstag, 16. Mai

Apropos Zeit überbrücken

Jetzt singen diverse Ex-ESC-Teilnehmer und Gewinner der vergangenen Jahre alte ESC-Songs. Und das klingt richtig gut! Kristian Kostov, der 2017 für Bulgarien den 2. Platz holte, performt da zum Beispiel Céline Dions Sieger-Song «Ne partez pas sans moi».

Bild: Hannibal Hanschke

Miriana Conte, die letztes Jahr mit «Serving Kant» auffiel, singt «Dschinghis Khan».

Bild: Hannibal Hanschke

Erika Vikman, die letztes Jahr «Ich komme» trällerte, zeigt mit ABBA’s Song «Waterloo», dass sie richtig singen kann!

Bild: Helmut Fohringer

Und Verka Serduchka, der 2007 eines der berühmtesten ESC-Outfits trug, bringt die ganze Halle dazu, «Volare» zu schmettern! Und wenn ich morgen nicht meinen Nachbarn unter die Augen treten müsste, würde ich mitschreien.

Bild: Georg Hochmuth

23:29 Uhr

Samstag, 16. Mai

Wir überbrücken die Wartezeit

Zwischenzeitlich belästige ich Sie mit noch mehr ESC-Memes, die ich im Internet gefunden habe.

«Ich am Strand mit meinem Kollegen, der tödliche Angst vor Sonnenbrand hat.»
Bild: Screenshot Reddit

23:26 Uhr

Samstag, 16. Mai

Und es folgt ein Rückblick

Dabei fällt mir grad auf, dass da einige Acts ganz schön schräg klangen. Sind alle schon müde?

23:23 Uhr

Samstag, 16. Mai

Das wären die 25 Finalisten gewesen

Jetzt heisst es wieder warten, warten, warten… und das hoffentlich ohne viele «lustige» Aktionen der Moderatoren ertragen zu müssen.

23:19 Uhr

Samstag, 16. Mai

25. Österreich: Cosmó – Tanzschein

Cosmós Brustpanzer sieht zwar ein bisschen aus, als hätte er ihn beim Bleigiessen gebastelt, aber der Typ hüpft da beim Singen wie ein junges Reh über die Bühne, ohne dass die Stimme wackelt. Nicht schlecht! Die Gewinnchancen sind zwar gering, aber ich fand es eine coole Performance.

Bild: AP

23:13 Uhr

Samstag, 16. Mai

24. Rumänien: Alexandra Căpitănescu – Choke Me

Bild: EPA

Im Halbfinale habe ich Alexandra mit Lady Gaga verglichen, aber eigentlich hat sie mit ihrer ausdrucksstarken Performance eher was von einer jungen Nina Hagen.

Bild: Franl Augstein

Online gibt es noch andere – und wie ich finde, ebenso zutreffende Vergleiche. Und der Song rockt so was von!

Bild: Screenshot Reddit

23:10 Uhr

Samstag, 16. Mai

23. Norwegen: Jonas Lovv – Ya Ya Ya

Anders als das «Jalla»-Zeug von Zypern habe ich nichts gegen den Ohrwurm von Jonas Lovv. Sogar, wenn es ungefähr gleich schräg klingt, wie bei Zypern. Ob Jonas da etwas gar viel Party gemacht hat?

Bild: EPA

23:06 Uhr

Samstag, 16. Mai

Sorry, aber ich liebe die ganzen ESC-Memes!

Bild: Screenshot Reddit

«Ich, wie ich nach den Ferien heim komme - und das schimmlige Essen in meinem Kühlschrank sehe.»

23:02 Uhr

Samstag, 16. Mai

22. Italien: Sal Da Vinci – Per sempre sì

Bild: AP

Den ESC wird Sal mit seiner Disco-Fox-Nummer wohl nicht gewinnen. Auch wenns ganz lustig klingt, wie bei einer Ü60-Party. Aber trotz einiger etwas gar schrägen Töne ist Sal der Titel als Meme-König immerhin sicher.

Bild: Screenshot

22:56 Uhr

Samstag, 16. Mai

21. Zypern: Antigoni – Jalla

Antigoni schwingt wieder die Hüften. Und den Arm. Wie ein Cowboy: «Yeehaw!» Sie singt nicht nur, dass sie auf dem Tisch tanzt – sie tut es tatsächlich.

Bild: Helmut Fohringer

Aufgefallen ist mir das übrigens nur dank einem der zahlreichen kritischen Instagram-Kommentare über sie. Und ja, ich bin immer noch schockiert, dass Zypern ins Finale kam und die Schweiz rausgeflogen ist.

Bild: Screenshot

Und trotzdem nistet sich der Refrain in Hirn ein und ich werde den Ohrwurm bis nächste Woche nicht los.

22:54 Uhr

Samstag, 16. Mai

20. Schweden: Felicia – My System

Sängerin Felicia ist am Freitag nach den Proben in der Garderobe ohnmächtig geworden. Offenbar war sie dehydriert, aber es gehe ihr wieder gut, hiess es von ihrem Team. Da sind wir beruhigt und trinken zu unserer eigenen Hydrierung doch gleich mal einen Schluck Wasser – oder als typischer ESC-Zuschauer, ein Cüpli – während wir bei der Lasershow versuchen, nicht zu erblinden. Aber ja, der Song klingt immer noch nach Cascada und «Everytime We Touch».

Bild: AP

22:51 Uhr

Samstag, 16. Mai

19. Litauen: Lion Ceccah – Sólo quiero más

Lion Ceccah mausert sich zum Kult-Kandidat dieses Jahres. Nicht unbedingt mit dem Song, der zwar tipptopp ist.

Bild: EPA

Aber die Performance macht ihn wirklich aus. Wie der Zinnmann aus «Der Zauberer von Oz». Nur cooler.

Bild: Screenshot Giphy

22:45 Uhr

Samstag, 16. Mai

18. Polen: Alicja – Pray

Es ist wohl keine Überraschung, dass Alicjas 2019 bei «The Voice» in Polen gewonnen hat. Und ihr Metall-Korsett hat sogar einen Bauchnabel! Und trotzdem kommt der Song bei mir irgendwie nicht an. Ich denke bei dem Titel immer noch an DJ Bobo.

Ausser bei der Bühnenshow. Die erinnert mich eher an etwas anderes...

22:41 Uhr

Samstag, 16. Mai

Bemerkung am Rande:

Im Text trällert der Herr da übrigens: «Kann ein Mensch vor Geilheit sterben?» Hui, spannende Frage.

Bild: AP

22:39 Uhr

Samstag, 16. Mai

17. Finnland: Linda Lampenius & Pete Parkkonen – Liekinheitin

Finnland ist weiterhin Favorit. Und ja, der Song ist gut, beeindruckender finde ich aber, wie Sängerin Linda abseits der Kamera über die Bühne sprintet. Und das in diesen Schuhen!

22:37 Uhr

Samstag, 16. Mai

Nicht nur auf der Bühne ist es laut

Satoshi sorgte im Halbfinale angeblich für die lauteste Zuschauerreaktion. Ein Fan hat ein Schallpegelmessgerät in die Wiener Stadthalle geschmuggelt und da 107 Dezibel gemessen. Zum Vergleich: Ein Presslufthammer hat 110 Dezibel! Mal schauen, ob das auch beim Voting etwas bringt. Auch diesmal klang der Applaus laut.

Bild: Screenshot Instagram

22:34 Uhr

Samstag, 16. Mai

16. Moldawien: Satoshi – Viva, Moldova!

Moldawien bleibt mein persönlicher Favorit. Kein musikalisches Meisterwerk, aber was für eine Stimmungskanone!

Bild: AP

Moldawien hat aber auch eine Tradition für schräge ESC-Auftritte. 2010 schufen sie mit dem «Epic Sax Guy» ein Kult-Meme.

Bild: Screenshot Giphy

22:32 Uhr

Samstag, 16. Mai

Die Moderatoren plaudern wieder

Doch stattdessen ist meine Aufmerksamkeit bei Griechenland-Act Akylas, der da im Hintergrund twerkt.

Bild: Screenshot

22:26 Uhr

Samstag, 16. Mai

15. Frankreich: Monroe – Regarde!

Nach dem YouTuber, der es irgendwie auf die ESC-Bühne geschafft hat, geht es weiter mit Opern-Gesang. Wenn es an diesem ESC nicht so viele davon geben würde, würde die erst 17-jährige Monroe noch ein bisschen mehr damit auffallen.

Bild: EPA

Und vielleicht auch damit, dass der Song etwas gar ähnlich klingt, wie Rosalía mit Berghain.

22:22 Uhr

Samstag, 16. Mai

14. England: Look Mum No Computer – Eins, Zwei, Drei

Irgendjemand hat das Werk als Sauf-Song bezeichnet und ich kann das nur unterstützen. Und das ist ja jetzt nicht so weit vom ESC entfernt.

Bild: EPA

22:18 Uhr

Samstag, 16. Mai

13. Kroatien: Lelek – Andromeda

Kroatiens Auftritt könnte glatt ein Filmsoundtrack sein. Zu viel des Guten? Nein, genau so muss ESC sein!

Bild: EPA

An dieser Stelle rasch was zu den Postkarten. Die scheinen eine Inspiration in der Meme-Geschichte zu haben:

Bild: Screenshot Reddit

Und jene von Lelek erinnert sogar an «Star Wars»:

Bild: Screenshot Reddit

22:13 Uhr

Samstag, 16. Mai

12. Bulgarien: Dara – Bangaranga

Jetzt geht’s wieder etwas ab. Aber auch hier sehen die Anwesenden in der Wiener Stadthalle nicht viel. Manche Acts zeigen hier mehr einen Live-Musikvideo-Dreh als ESC-Auftritt.

Bild: EPA

Am Bildschirm sieht die Nummer mit ihren hektischen Tanzbewegungen und Daras Lederwindel dagegen recht lustig aus.

Bild: Screenshot

22:10 Uhr

Samstag, 16. Mai

11. Tschechien: Daniel Žižka – Crossroads

Bild: AP

Auch dass Tschechien ins Finale kam, war trotz hübschem Song eher überraschend. Auch, weil der Auftritt an sich recht unspektakulär ist. Vor Ort sieht man davon sogar praktisch gar nix.  Allerdings hapert es mit der Bildqualität auch auf dem Bildschirm gerade etwas. Schlechtes Signal?

So sieht das in der Wiener Stadthalle aus:

Bild: Screenshot

22:04 Uhr

Samstag, 16. Mai

10. Malta: Aidan – Bella

Und noch einmal ein wilder Übergang: Jetzt ist wieder der herzige Herr mit der Föhnwelle dran. Auch wenn ich der Frisur im Halbfinale 12 Punkte gegeben habe, wundert es mich doch, dass Aidan ins Finale kam.

Bild: EPA

Tja, manchmal steckt der ESC halt voller Überraschungen. Nicht falsch verstehen, es klingt nicht schlecht, aber nach dem Drama von eben? Keine Chance.

Bild: Screenshot Reddit

22:04 Uhr

Samstag, 16. Mai

Übrigens:

Den ESC gibt es auf YouTube auch mit Gebärdensprache. Und das sieht bei Serbien absolut zutreffend aus. Geiler Song!

21:59 Uhr

Samstag, 16. Mai

9. Serbien: Lavina – Kraj mene

Bild: EPA

Es geht dramatisch weiter, doch bei Serbien ist es eine etwas andere Art von Drama.

Bild: Screenshot Instagram

21:55 Uhr

Samstag, 16. Mai

8. Australien: Delta Goodrem – Eclipse

Bild: EPA

So, jetzt gibt es wieder Drama, Leidenschaft und das ganze Arsenal einer Bühnenshow: DAS IST ESC!

Bild: Screenshot Reddit

21:52 Uhr

Samstag, 16. Mai

Jetzt ist wieder ein Einspieler dran

Frau Swarovski hält wieder einen Vortrag über den ESC und beweist: Sie wird wohl nie einen Oscar gewinnen. Das Ganze wirkt wie ein von Wikipedia kopierter Aufsatz in der Mittelstufe.

21:48 Uhr

Samstag, 16. Mai

7. Ukraine: Leléka – Ridnym

Und hier kommt wieder der laaaaange Ton, den die Sängerin 30 Sekunden hält, und ich bin wie schon im Halbfinale beim Zuschauen wieder kurzatmig geworden. Der Song ist einfach schön!

Bild: EPA

21:42 Uhr

Samstag, 16. Mai

6. Griechenland: Akylas – Ferto

Ja, der Song ist Quatsch, aber was wäre der ESC ohne Quatsch? Ich wackle jedenfalls auf dem Bürostuhl mit.

Bild: AP

Fun Fact: Jetzt gibt es sogar ein Game, das von Akylas’ Song inspiriert ist. Das ist mal Merchandise!

21:37 Uhr

Samstag, 16. Mai

5. Albanien: Alis – Nân

So, jetzt gibt es Drama. Albanien schmettert eine Ode an die Mama, die da streng von der Leinwand herunterschaut. Und dann kommt sie auf die Bühne und nimmt dem Sänger die coole Sonnenbrille weg.

Bild: AP

Aber natürlich kann das Internet nichts ernst nehmen und bastelt auch daraus lustige Memes:

21:34 Uhr

Samstag, 16. Mai

4. Belgien: Essyla – Dancing on the Ice

Dass Belgien ins Finale kam, war doch eher überraschend. Sogar für die Belgier. Mich erinnert das ein bisschen daran, als würde Björk Elektro-Sound machen. Ich verstehe es nicht und würde an dieser Stelle mal rasch eine WC-Pause einlegen.

21:28 Uhr

Samstag, 16. Mai

3. Israel: Noam Bettan – Michelle

Die Stimme sitzt, die Performance ist, mit dem grossen Diamanten und der Choreografie, eher so lala. Übrigens: Im Song trällert Noam 19 Mal «Michelle».

Angeblich zittert die israelische Delegation vor einem Finnland-Sieg. Ein ominöser Insider soll ausgeplaudert haben: «Wenn Finnland gewinnt, wird das eine sehr schwierige Situation für uns.» Die Atmosphäre dort deute darauf hin, dass Israel tatsächlich ausgeschlossen werden könnte.

21:26 Uhr

Samstag, 16. Mai

2. Deutschland: Sarah Engels – Fire

Sarah Engels mit einem netten Liedchen voller ChatGPT-Reimen à la «won’t» und «don’t», «late» und «mistake» usw. Das soll irgendwie feministisch sein und das wäre ja toll. Aber dummerweise macht sie gerade mehr Schlagzeilen mit einem Interview, in dem sie herausposaunt, dass sie nicht feministisch ist, weil sie Männer mag. Ups.

Ach ja: Gesangstechnisch nicht schlecht, aber die gute Frau könnte nach ihrem Song eine Sauerstoffmaske brauchen.

21:25 Uhr

Samstag, 16. Mai

Auch andere erinnert Michaels Outfit an Aladdin

21:21 Uhr

Samstag, 16. Mai

1. Dänemark: Søren Torpegaard Lund – Før vi går hjem

Spätestens nach dem Halbfinale am Donnerstag gehört Dänemark zu den Favoriten. Und die Performance beweist, warum. Mittlerweile habe ich mich auch an die Tänzer gewöhnt, die mit dem Hintern die Scheibe abwischen.

21:15 Uhr

Samstag, 16. Mai

Die Moderatoren plappern wieder ihr Textchen runter

Victoria Swarovski und Michael Ostrowski wirken steif wie eh und je. Outfittechnisch erinnern sie erneut an Justin Bieber und Ehefrau Hailey, die oftmals scheinen, als würden sie verschiedene Veranstaltungen besuchen.

So ist Victoria im Abendkleid und Michael im üblichen John-Travolta-70ies-Anzug. Diesmal übrigens in Samt! Hat auch was von Aladdin.

Etwa so:

21:05 Uhr

Samstag, 16. Mai

Was für ein Einstieg!

JJ beweist, warum er im vergangenen Jahr gewonnen hat. Im goldenen Pyjama schmettert er seine Opernstimme!

Und dann geht die Flaggen-Parade los.

Oh, JJ ist noch nicht fertig und darf nochmal ran. Zusammen mit Tänzern und einer Nummer zwischen Victoria’s-Secret-Show und Zirkus.

Und dann dürfen auch die restlichen Finalisten-Länder ihre Flaggen schwingen.

21:03 Uhr

Samstag, 16. Mai

Los geht's!

zum Start gibt es nochmal einen Rückblick auf den Sieg von JJ im vergangenen Jahr – mit einem Papierschiffchen. Erinnert das sonst noch wen an «IT»?

20:55 Uhr

Samstag, 16. Mai

Noch fünf Minuten

Bevor es losgeht, habe ich nochmal mein Meme vom Donnerstag angeschaut …

… und ihm ein kleines Update verpasst. So viel Zeit muss sein.

20:32 Uhr

Samstag, 16. Mai

Kleine Entdeckung:

Litauens Lion Ceccah ist nicht immer silbern angemalt. Bei den Proben trägt er stattdessen eine Maske, die an eine Badekappe erinnert. Wäre auch ein bisschen viel verlangt, sich ständig anzumalen und dann wieder abzuschminken, oder?

20:14 Uhr

Samstag, 16. Mai

Serbien ist nicht nur auf der Bühne laut

Polens Sängerin Alicja hat ihre Garderobe gleich neben der von Serbien. Und das hört man…

19:45 Uhr

Samstag, 16. Mai

Zypern gerät online unter die Räder

Dass Veronice Fusaro es für die Schweiz nicht ins Finale schaffte, war bitter. Dass stattdessen aber ausgerechnet Zypern weiterkam, sorgt online für einen Aufschrei. Auch, weil Sängerin Antigoni teilweise ganz schön schräg «Jalla» trällerte. «Ich respektiere Antigoni. Und offenbar respektiert sie die Noten auch, denn sie kam nicht mal in ihre Nähe», schreibt jemand online.

Andere Kommentare sind kein bisschen weniger kritisch: «Es ist richtig gut, wenn man es stumm schaltet.» «Ich weiss nicht, was das war.» «Es scheint, als hätte sie weder den Text gekannt, noch die Performance.» «Mama, können wir an ein Shakira-Konzert? Wir haben Shakira zu Hause.» «Ich kann nicht glauben, dass sie sich statt der Schweiz qualifiziert hat.» «Ich will nicht Jalla.» «Blödes, sexy Zypern.» Autsch!

19:22 Uhr

Samstag, 16. Mai

Ein Hoch auf die Mitarbeiter hinter den Kulissen

Rennende Kameraleute, helfende Hände bei den Requisiten und der Bühnenshow und natürlich auch Mitarbeiter bei Hair und Make-up: Der ESC kann nur dank der vielen Menschen hinter den Kulissen reibungslos über die Bühne gehen.

So auch, beim Outfitwechsel von Moderatorin Victoria Swarovski. An einer Stelle im zweiten Halbfinale bleiben nur 40 Sekunden, bis sie wieder auf die Bühne muss. Wenn nur die Moderation auch so perfekt ablaufen würde.

18:52 Uhr

Samstag, 16. Mai

Veronica Fusaro ist «unendlich traurig, aber …»

Nachdem es die Schweiz am Donnerstag leider nicht ins ESC-Finale schaffte, meldet sich Veronica Fusaro nun auf Instagram: «Puh, was für eine Achterbahnfahrt! Ja, natürlich bin ich unendlich traurig. Das wird mich noch ein paar Tage begleiten, aber das ist okay.“ Eine Begegnung mit einem Fan habe sie allerdings tief berührt. Dieser habe ihr gesagt: «Ich war auch einmal Alice. Danke für dieses Lied.» Das habe ihr erneut bewusst gemacht, «dass dieses Lied und seine Botschaft weit über jeden Wettbewerb auf diesem Planeten hinausgehen.»

Sie sei stolz auf das, was sie und ihr Team geschafft haben. Dass sie es nicht ins Finale geschafft habe, sage nichts über die Qualität ihres Songs, ihrer Kunst oder über die Performance aus: «Ich bin überzeugt, dass wir unser Bestes gegeben haben, und ich glaube fest daran, dass unser Bestes grossartig war.» Das sei nicht das Ende, sondern «die Fortsetzung einer wunderbaren Reise.»

18:21 Uhr

Samstag, 16. Mai

Was passiert eigentlich, wenn Australien den ESC gewinnt?

Nach dem Halbfinale stiegen Delta Goodrems Sieges-Chancen nochmal deutlich – und plötzlich ist diese Frage so berechtigt, wie selten in den 11 Jahren, seit Australien am ESC dabei ist. Einmal kamen sie tatsächlich ganz nah an den Sieg, als sie 2016 den zweiten Platz holten. Sängerin Dami Sin erzählte später, dass die Verantwortlichen neben ihr plötzlich arg ins Schwitzen kamen, weil es offenbar keinen Plan für einen tatsächlichen Gewinn gab. Tingeln dann alle ESC-Teilnehmer noch Down Under?

Nein. Laut der BBC würde Australien einen Deal mit einem Europäischen Land schliessen, dass den ESC für sie ausrichtet. Am wahrscheinlichsten wäre es ein Mitglied der Big Five: Frankreich, Deutschland, Spanien, Italien oder England. Die letzten beiden haben in den letzten Jahren bereits einen ESC ausgerichtet, weshalb die anderen drei Länder wahrscheinlichere Ersatz-Gastgeber sind.

17:41 Uhr

Samstag, 16. Mai

Kanada am ESC?

Eigentlich ist der ESC, wie der Name schon sagt, ein europäischer Wettbewerb. Doch Australien ist seit dem 60. Eurovision Song Contest mit dabei und demnächst wird es auch einen ESC in Asien geben. Nun könnte auch Nordamerika Teil des ESC werden. Bereits 2023 gab es Pläne für einen ESC in Kanada, was aber nie zustande kam. Nun sagte ESC-Direktor Martin Green aber, dass Kanada am ESC mitmachen dürfe, wenn sich das Landbewerben würde: «Wir heissen jeden willkommen, der die Werte dieses wunderbaren Anlasses teilen und mit Freunden auf unserer Bühne stehen möchte.“

Kanadas Premierminister Mark Carney brachte die Idee einer kanadischen Teilnahme im November in seinem Bundeshaushalt ins Gespräch – möglicherweise als Zeichen für die strategische Neuausrichtung weg von den USA und hin zu Europa. Tatsächlich hat der kanadische Fernsehsender CBC zwei Beobachter nach Wien geschickt.

17:11 Uhr

Samstag, 16. Mai

Lordi und Johnny Logan tauschen ESC-Songs

20 Jahre nach ihrem Sieg am ESC 2006 kehren Lordi auf der ESC-Bühne zurück. Im Gepäck hat die Hardrock-Band eine Überraschung: «Wir haben zwei ESC-Siegertitel neu aufgenommen. Einer davon ist natürlich ‹Hard Rock Hallelujah› - gespielt von uns, aber nicht gesungen von uns, sondern von Mr. Eurovision persönlich, Johnny Logan.»

Der irische Sänger ist eine ESC-Legende und hat den Contest dreimal gewonnen. Zweimal als Sänger und einmal als Komponist des Sieger-Songs. Die Idee für den Song-Switch sei bei einem Telefonat ganz spontan entstanden, erzählt er: «Ich wusste sofort: Das will ich machen!» Nun haben Lordi mit «Hold Me Now» seinen Gewinnersong von 1987 aufgenommen. Und wir finden: Die beiden Songs klingen richtig gut!

Lordi: «Hold Me Now»

Johnny Logan: «Hard Rock Hallelujah»

16:29 Uhr

Samstag, 16. Mai

Tausende demonstrieren in Wien gegen Israels ESC-Teilnahme

Unter dem Motto «Keine Bühne für den Völkermord» versammelten sich Demonstrierende in der österreichischen Hauptstadt. Sie warfen den ESC-Veranstaltern Heuchelei vor, weil Russland ausgeschlossen wurde, Israel aber weiterhin teilnehmen darf. Auf Plakaten standen Parolen wie «Freiheit für Palästina» oder «Block Eurovision». Trotz des schlechten Wetters wuchs der Protestzug im Verlauf der Kundgebung an.

Der palästinensische Botschafter in Wien, Salah Abdel Shafi, kritisierte Israels Teilnahme scharf und sprach von einer «Beleidigung für die Kunst». Besonders Deutschland warf er einen unkritischen Umgang mit Israel vor. Unterstützer Israels halten dagegen, dass der Krieg in Gaza nicht mit Russlands Angriff auf die Ukraine vergleichbar sei. Die israelische Regierung weist Vorwürfe eines Völkermords zurück. (dpa)

16:18 Uhr

Samstag, 16. Mai

Diese Legenden stehen heute auf der Bühne

Wenn wir denken, der Abend könnte nicht verrückter werden, schickt der ESC diese Legenden auf die Bühne: Lordi, Erika Vikman, Miriana Conte, Kristian Kostov und Ruslana – dazu kommen noch Verka Serduchka, Max Mutzke und Alexander Rybak.

15:39 Uhr

Samstag, 16. Mai

Ein Abend, der alles darf: die wohl chaotischste Familienfeier Europas

Zwischen Lästern, Mitfiebern und Staunen bringt der ESC noch immer Menschen zusammen – und schafft Momente, die bleiben. Vielleicht ist es genau das, warum ich ihn seit über dreissig Jahren feiere. Und wohl auch noch lange tun werde.

15:00 Uhr

Samstag, 16. Mai

Mit oder ohne die Schweiz: Heute ist das ESC-Finale!

Es dauert zwar noch ein wenig, bis das ESC-Finale beginnt, aber wir stellen uns mental schon mal auf mindestens vier Stunden völlig überdrehte Performances und Moderatoren ein, die uns den letzten Nerv rauben werden.

23:19 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

Damit wäre es das für heute gewesen

Das ESC-Finale steigt am Samstag, 16. Mai. Ohne die Schweiz, aber mit uns. Denn wir tickern auch dann für Sie. Bis dahin: Danke für die Aufmerksamkeit und gute Nacht!

23:18 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

Die Höhepunkte im Video zusammengefasst.

23:16 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

Trotzdem ...

Veronica Fusaro hat mit ihrer Stimme, Musik und Performance abgeliefert. Dass sie nicht weiterkam, ist unverdient, aber genau so ist es halt am ESC. Die Zuschauer entscheiden. Und die Jury. Aber es war eine coole Show von Veronica Fusaro. Punkt.

Diese Länder haben sich im zweiten Halbfinale für das Finale qualifiziert:

23:14 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

Tschechien!

Schade! Also, schön für Tschechien. Aber richtig, richtig schade für die Schweiz.

23:14 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

Noch ein Land

Daumendrücken!

23:13 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

Dänemark

War ja klar! Finde ich zumindest.

23:12 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

Albanien

Drama bringt's halt.

23:12 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

Zypern

Okey dokey ... Aber komm schon, Schweiz!

23:11 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

Malta

Echt? Na ja, ich habe der Föhnwelle ja auch 12 Punkte gegeben.

23:11 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

Rumänien

Ebenfalls dabei.

23:10 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

Australien!

Keine Überraschung, sehr verdient.

23:09 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

Norwegen!

Ja, ja, ja!

23:09 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

Die Ukraine

Ebenfalls!

23:08 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

Jetzt gehts um die Wurst: Bulgarien...

Ist weiter.

23:04 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

JJ gibt ein ESC-Comeback

Jetzt gib es wieder Musik, denn der Gewinner von letztem Jahr darf nochmal ran: JJ singt mit «Unknown» einen neuen Song – und könnte damit glatt erneut antreten. Junge, lass den diesjährigen Kandidaten noch ein bisschen Aufmerksamkeit vom Publikum übrig! Nur die WC-Papier-Ärmel verstehe ich nicht so ganz.

22:58 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

Das ESC-Quiz aus dem ersten Halbfinale geht weiter

Und mir geht es in etwa so, wie dieser Person, der ich jetzt einfach mal unterstelle, dass sie ebenso gelangweilt ist. Vielleicht bin ich auch nur eine Spassbremse. Ich muss aber anerkennen, dass die Kommentatoren in diesem Quiz Ahnung von ihrem Fach haben.

22:52 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

Das Warten zieht sich in die Länge …

… und die Moderatoren verlängern es noch. Jetzt werden die armen Menschen im Saal auch noch zum Tanzen genötigt. Übrigens quatschen zumindest die Kommentatoren der BBC ständig über ihre Moderationen.

22:44 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

Jetzt müssen die Moderatoren wieder singen

«I’m So Excited»? Nö! Eher erschöpft. An dieser Stelle schicke ich einen Gruss an diejenigen, die nach dem ersten Halbfinale online kommentiert haben, es sei «so peinlich, ich konnte kaum auf den Bildschirm schauen» und: «Ich habe immer auf stumm geschaltet, wenn sie dran waren.» Ich fürchte, bei dem jetzigen Herumgehampel auf der Bühne, sind diese Menschen vor Fremdscham geschmolzen. Ich tue es ihnen gleich.

22:42 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

Bemerkung am Rand:

Auf diesem Platz in der Mitte ist man ja mal grausig ausgestellt!

22:36 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

Ein Wort über die Moderatoren

Ok, mehrere Worte. Aber was hat Michael Ostrowski nur mit diesen «Saturday Night»-John Travolta-Gedenk-Outfits? Und was Victoria Swarovski da anhat, stammt wohl aus der hauseigenen Glitzersteinchen-Werkstatt.

22:33 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

15. Norwegen: Jonas Lovv – «Ya Ya Ya»

Nach ganz vielen Balladen (und dem Gugus aus England) sorgt Norwegen zum Schluss nochmal für einen musikalischen Banger! Outfittechnisch von Harry Styles inspiriert und musikalisch von diversen Songs, aber richtig cool!

Laut dem Sänger gabs eine Warnung von der EBU wegen seiner Performance: «Zu sexy!» Aber die lüsternen Tänzer von Dänemark, die sich aneinander reiben, sind kein Problem? Na gut, wieder was gelernt. Egal, ich mag den Song so oder so, darum ja, ja, ja für Norwegen.

22:32 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

Aber schauen Sie mal, wie schnuffig er schaut

Und dann diese Föhnwelle! 12 Points!

22:28 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

14. Malta: Aidan – «Bella»

Der Song von diesem Herrn in der netten Lederweste klingt ein bisschen wie ein alter Film-Soundtrack. Und er singt sogar ein paar Zeilen Maltesisch! Aber bei der Performance wird einem beim Zuschauen schwindlig.

22:25 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

13. Albanien: Alis – «Nân»

Viele wollen episch sein, doch Albanien haut einen einfach mal vor lauter Epic vom Stuhl! Nur der grosse Kopf einer älteren Frau auf die Leinwand zu projizieren, sieht mehr aus wie beim Zauberer von Oz als Ode an die Mama. Ach ja, darum geht’s im Song übrigens.

22:19 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

England: LOOK MUM NO COMPUTER – «Eins, Zwei, Drei»

Dieser Sänger könnte Moderator einer lustigen Kindersendung sein. Wie «Art Attack» mit Computern oder so. Aber diese Kinderreime schlagen sogar das KI-Gedichte von Deutschland mit «Fire», wo es heisst «See», «Me», «Late», «Mistake» und so. Immerhin geht die Menge hier offenbar ab.

22:13 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

12. Ukraine: Leléka – «Ridnym»

Der Song ist kein Ohrwurm, aber mein Gott, die Sängerin kann einen Ton ewig halten, ohne Luft zu holen! Das ist mit ungefähr 30 Sekunden ein neuer ESC-Rekord. Da wird man beim Zuschauen ja ganz kurzatmig!

22:11 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

Die australische Delegation so:

22:08 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

11. Australien: Delta Goodrem – «Eclipse»

Ist es Blasphemie zu sagen, dass Delta Goodrem im Refrain ein bisschen klingt wie ESC-Königin Céline Dion? Hui, hat die Frau eine Stimme! Und auch bei ihrem Auftritt geht sie in die Vollen. Feuer! Feuerwerk! Lichteffekte! Scheinwerfer! LED-Wand! Dann hebt sie auch noch auf dem Piano ab! DAS IST DRAMA!

22:03 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

Diesen Job gibt es wohl nur am ESC:

Irgendjemand muss ja das Mikro halten, während dem Sänger das T-Shirt vom Leib gerissen wird. So hätte es jemand bei Veronica Fusaro machen sollen, als sie zur Gitarre wechselte!

22:02 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

10. Dänemark: Søren Torpegaard Lund – «Før vi går hjem»

Wenn man mal den Blick von den lüsternen Bewegungen der Tänzer lösen kann, die da mit ihren Hintern die Scheibe dieser Box abwischen, kann man sich auf die richtig coole Performance konzentrieren. Und ein Song ganz auf Dänisch ist auch ganz interessant. Ich lehne mich mal aus dem Fenster und sage: Dänemark ist fix weiter.

21:58 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

9. Lettland: Atvara – «Ēnā»

Das hätte Gänsehaut-Potenzial haben können – zumindest theoretisch. Wenn nicht die Performance nicht SO LANGWEILIG gewesen wäre! Der Inhalt der Ballade ist hochemotional und handelt von Kindheitstrauma und Alkoholismus einer Bezugsperson. Interessiert hier halt nur keinen. Schade, aber: Danke, next!

21:52 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

Österreich: Cosmó – «Tanzschein»

Eine Mischung zwischen Falco, Nemo und Rammstein, mit der Choreografie von «Macarena». Und das meine ich nicht mal negativ. Der Beat ist richtig geil!

Das ist übrigens der erste deutschsprachige Beitrag von Österreich, seit dem faszinierenden Titel «Woki mit deim Popo» von 2012. Da ist der erst 19-jährige Cosmó doch um einiges intellektueller unterwegs.

21:48 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

8. Zypern: Antigoni – «Jalla»

Antigoni ist kein Künstlername, die Sängerin heisst tatsächlich so und hat übrigens zuvor schon bei «Love Island» mitgemacht. Sie klingt nach Sommerhit im All-inclusive-Ferienresort. Sieht zwar alles hübsch aus, aber stellenweise kommt Antigoni kaum mehr nach mit richtig Singen. Aber hey, vielleicht macht sie ja Shakiras WM-Song Konkurrenz?

21:42 Uhr

Donnerstag. 14. Mai

7. Schweiz: Veronica Fusaro – «Alice»

Der Song ist kein typisches ESC-Werk, aber er rockt. Ich hab Gänsehaut! Und herrlich, dass man mit dem roten Seilkäfig den Minimalismus hinter sich gelassen hat und Mut beweist!

Einzige Tüpflischisser-Kritik: Ein Headmikrofon hätte noch gefehlt, denn der Übergang zur Gitarre ist etwas unelegant. Und schade, dass sie das Gitarrensolo nicht live spielen darf. Trotzdem: Coole Performance!

21:40 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

Jetzt ist es soweit!

Veronica Fusaro kämpft um den Einzug ins ESC-Finale

21:39 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

Fun Fact am Rand:

Die anderen ESC-Kandidaten haben auf die Post-It’s, die der Sänger da am Sako hat, persönliche Nachrichten geschrieben. Herzig, oder?

21:38 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

6. Armenien: Simón – «Paloma Rumba»

Mein persönlicher Favorit in diesem Halbfinale: Eine Hymne für frustrierte Büro-Gummis mit der vielleicht besten Songzeile der ESC-Geschichte: «This meeting could have been an E-Mail». Amen dazu!

21:34 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

Jetzt kann man wieder eine WC-Pause einlegen

Es geht zwar mit der LGBTQ+-Repräsentation am ESC um ein wichtiges Thema, aber die Moderatoren quatschen wieder ... Ein Wikipedia-Eintrag ist spannender.

21:32 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

Frankreich: Monroe – «Regarde!»

Excusez-moi, aber ist da zum Schluss die Nebelmaschine explodiert? Egal, Monroe, die sich hier offenbar die Bettdecke um die Hüften geschwungen hat, singt zauberhaft eine Opern-Einlage. Wenns nicht so viele davon gäbe, würde noch mehr zur Geltung kommen, wie hübsch das hier klingt.

21:28 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

5. Tschechien: Daniel Žižka – «Crossroads»

Schöner Song, aber auch langweilig. Erst zum Schluss nimmt er noch Fahrt auf und klingt ein bisschen wie JJ und Nemo in den letzten Jahren oder sogar Gjon’s Tears von 2021. Allerdings haben all diese Songs gewonnen, bzw. Gjon’s Tears landete auf Platz 3. Also, wer weiss, ob Daniel Žižka hier überrascht.

Und: Erinnert der junge Mann sonst noch jemanden an Shawn Mendes?

21:25 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

Übrigens:

Ich habe mich von den zahlreichen ESC-Memes inspirieren lassen und hier mal rasch mit Luxemburg und Rumänien meiner allgemeinen Gefühlslage Ausdruck verliehen.

21:23 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

4. Luxemburg: Eva Marija – «Mother Nature»

Luxemburg schickt eine Elfe, die barfuss über die ESC-Bühne hüpft. Das hatten wir 2013 schonmal von Dänemark. Und der Song klingt praktisch genau wie «Keeping Your Head Up» von Birdie. Das hat von einer herzigen Kindertheater-Aufführung. Herzig, aber mehr nicht.

21:19 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

3. Rumänien: Alexandra Căpitănescu – «Choke Me»

Jetzt geht’s wieder ab. «Choke Me» hat vorab für Aufruhr gesorgt, weil der Titel (auf Deutsch: «Würg mich») sexuelle Gewalt verherrlichen soll. Aber er klingt richtig cool nach Rock meets Oper, mit einer Prise Lady Gaga. Ich bin mir nur nicht sicher, ob Alexandra Căpitănescu bei ihrem durchbohrenden Psychoblick während der Performance eigentlich mal geblinzelt hat.

21:14 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

2. Aserbaidschan: Jiva – «Just Go»

Aserbaidschan will episch sein – und ist eher ein kleiner Furz im Wind. Auch auf der Bühne passiert nicht wirklich was. Das hätte vor 30 Jahren vielleicht was reissen können und die gute Frau hat durchaus eine schöne Stimme, aber das Ganze ist einfach schnarchlangweilig. Ausser, dass der Sängerin aus unerfindlichen Gründen die Augen bluten. Weil, Drama oder so.

21:11 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

Apropos:

Ich zeige hier mal rasch mein Alter, wenn ich sage, woran mich der Titel erinnert. Nein, nicht den gleichnamigen Skrillex-Hit von 2012. Viel weiter zurück: «Bagarang» ist dasselbe – leicht verenglischte – Wort, das die Lost Boys im Robin Williams-Film «Hook» in ihrem Schlachtruf schreien. Mit derselben jamaikanischen Bedeutung, was so viel heisst wie Aufruhr und Chaos.

21:09 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

1. Bulgarien: Dara – «Bangaranga»

Dara ist ein bulgarischer Popstar und das merkt man dem Song an: Nicht viel Inhalt, dafür tanzbar. Aber das zackige Rumgewackel in dieser Leder-Windel ist zum Schreien. Vielleicht bin ich auch einfach zu alt dafür und verstehe es nicht.

21:09 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

So, das wäre überstanden

Jetzt geht’s los mit Bulgarien!

21:03 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

Die Fremdschäm-Show geht weiter

Zum Start versuchen sich Moderatoren Michael Ostrowski und Victoria Swarovski am Song von ESC-Sieger 2025 JJ. Und die leise Hoffnung, dass die Moderation besser und weniger peinlich werden könnte, wird in Grund und Boden getrampelt.

Hier winken Victoria Swarovski und Michael Ostrowski noch dem Humor, der geflüchtet ist.

20:55 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

So, Freunde der gepflegten Unterhaltung, in fünf Minuten geht es los!

20:26 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

In Wien regnet es übrigens auch

20:10 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

Die Startaufstellung im zweiten Halbfinale

Zur Erinnerung: Die Schweiz hat mit Veronica Fusaro die Startnummer 7. Frankreich und England laufen als Teil der Big Four, die Geld dafür zahlen, ausser Konkurrenz und sind schon im Finale gesetzt.

Und wir hoffen, dass es bei der Schweiz so ausgeht:

Schon bevor das Halbfinale losgeht, hat die Kamera-Crew mit Mitarbeitern geübt, wie die Finalisten gezeigt werden. Und da ist die Schweiz immerhin schon mal dabei. Daumen drücken, dass Veronica Fusaro sich dann auch in echt so freuen darf!

19:19 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

Sarah Engels entfacht hitzige Diskussion

Sarah Engels trällert in ihrem ESC-Song für Deutschland über Feuer, doch dummerweise hat sie jetzt etwas ganz anderes entfacht. Sie geht viral, weil sie in einem Interview gefragt wurde, wie feministisch sie sei. Ihre Antwort: «Feministisch würde ich nicht sagen, weil ich einen ganz, ganz tollen Mann habe und ich mag auch Männer.» Kein Wunder, dass da manch einem glatt der Kopf explodiert.

18:53 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

Britischer ESC-Sänger flickt Bühnenshow selbst

Nicht nur Veronica Fusaro hat vorab mit Requisiten-Problemen zu kämpfen. Auch bei Sam Battle, bekannt als Look Mum No Computer, lief bei der Technik nicht alles rund. Doch der Sänger flickt das kurzerhand selbst. «Es fühlt sich falsch an, dass du an deinen eigenen Requisiten arbeitest», sagt ein Techniker.» Doch der Sänger meint: «Ich würde es nicht anders haben wollen.» Seine Fans sind begeistert. «Ich habe deine Hater mit einem lebenslangen Durchfallfluch belegt», schreibt einer. Und an dieser Stelle möchte ich rasch klarstellen: Ich mag Look Mum No Computer mega!

18:30 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

Vergangene Boycotts

Spanien, Island, Irland, die Niederlande und Slowenien sind in diesem Jahr nicht am ESC dabei. Sie boykottieren die Show wegen der Teilnahme Israels und deren Vorgehen im Gazastreifen. Schon in der Vergangenheit gab es mehrmals ähnliche Vorfälle:

18:03 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

Ob die peinliche Moderation sich verbessert?

Die Reaktionen zur Moderation von Victoria Swarovski und Michael Ostrowski waren nach dem ersten Halbfinale im besten Fall gemischt. Online hiess es in Kommentaren, sie seien «fade wie roher Reis» und wirken, «als würden sie sich nicht mögen oder sogar gar nicht kennen». Jemand schrieb, sie waren «so peinlich, ich konnte kaum auf den Bildschirm schauen» und jemand anderer meinte: «Ich habe immer auf stumm geschaltet, wenn sie dran waren.»

Die Moderatoren interessiert das offenbar wenig. «Ich blende das aus», sagt Ostrowski und Swawovski meint: «Es wird immer jemanden geben, der jammert.» Das mag sein, aber das als «jammern» zu bezeichnen, klingt auch etwas abschätzig und das ist kaum hilfreich.

Da wollen wir uns rasch an bessere Zeiten erinnern

Denn nicht nur beim besseren Song können wir stolz sagen: Made in Switzerland!

17:26 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

Der ESC ist eine Goldgrube für Memes

Vor allem Italien-Act Sal Da Vinci wird online zum Meme-König. Der Lidl in Litauen zeigt, wie es geht:

Das gibt es auch mit dem «Heiligen» Sal Da Vinci, der in den österreichischen Alpen erscheint und Caprese Salat macht:

Und hier zeigt Da Vinci, wie es aussieht, «wenn sich all deine ESC-Favoriten qualifizieren»:

17:08 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

Veronica Fusaro: Pechsträne bei den Proben geht weiter

Veronica Fusaro ist zur letzten Probe vor der Show eingetroffen. Es bleibt zu hoffen, dass jetzt alles klappt. Denn bei den ersten zwei Proben hatte Fusaro mit Problemen zu kämpfen: Requisiten waren aus dem falschen Material oder nicht rechtzeitig am richtigen Platz. Bei der Generalprobe der Jury Show am Mittwoch waren manche davon sogar ganz verschwunden. «Zwei wichtige Elemente des Auftritts sind verloren gegangen», bestätigt der Chef der Schweizer Delegation gegenüber «Blick».

Es stellte sich heraus, dass sie versehentlich ins Lager gebracht wurden. Mittlerweile müssten sie wieder an Ort und Stelle sein. Fusaro selbst bleibt optimistisch und ist froh, dass das Ganze nicht beim eigentlichen Auftritt schiefging: «Sonst wäre ich natürlich hässig. Aber wir werden einen guten, problemfreien Auftritt präsentieren können. Wir haben viele Komplimente von Journalisten und Kommentatoren für unsere Darbietung bekommen.»

16:53 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

Aus der ganzen Welt kommen Fans an den ESC

Nur weil Europa draufsteht, heisst das nicht, dass nur Europa drin ist: Aus über 70 Ländern reisen Fans nach Wien. In Österreich wurden die meisten Tickets für den 70. Eurovision Song Contest gekauft, wie es von offizieller Seite aus heisst. Auf Platz zwei folgt Deutschland, auf Platz drei England und dann die Schweiz.

Doch dann die Überraschung: In den USA wurden die fünftmeisten Tickets für diesen ESC gekauft! Danach folgt Frankreich und Australien. Aber manche ESC-Tickets gingen auch nach Kanada, Brasilien, Mexiko, Japan, Paraguay, Südafrika und Hongkong. So international ist der Eurovision Song Contest!

16:05 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

Heute steigt das zweite Halbfinale

Um 21 Uhr geht es wieder los: 15 Halbfinalisten kämpfen um den Einzug ins Finale vom Samstag. Mit dabei ist diesmal auch Veronica Fusaro, die für die Schweiz antritt. Frankreich und England sind auch dabei, aber als Teil der Big Four, die Geld dafür zahlen, laufen sie ausser Konkurrenz.

Das sind die 15 Teilnehmer im zweiten Halbfinale:

09:27 Uhr

Donnerstag, 14. Mai

Pünktlich zum zweiten Halbfinale: Testen Sie Ihr ESC-Stilwissen

Skurril, skurriler, Eurovision Song Contest. Wir haben für Sie die fragwürdigsten, verrücktesten oder manchmal auch freizügigsten Outfits herausgepickt und wollen Ihr ESC-Wissen testen. Viel Spass – und nicht schummeln!

Mehr zum Thema:

10:22 Uhr

Mittwoch, 13. Mai

Die ersten ESC-Finalisten im Video

Die ersten Tickets für das ESC-Finale in Wien wurden vergeben. Unter anderem setzten sich im Halbfinale vom Dienstag die Favoriten aus Finnland und Griechenland durch. Trotz aller Kritik schaffte es auch Israel ins Finale.

06:24 Uhr

Mittwoch, 13. Mai

Wer soll Finnland stoppen?

Alle hoch gehandelten Songs haben sich fürs Finale qualifiziert. Israel brillierte ohne Störmanöver. Unser Redaktor analysiert: «Der erste Halbfinal in Wien bot sonst kaum Überraschungen.» Zudem fragen wir uns, wer Finnland am Sieg hindern kann.

Mehr zum Thema:

06:00 Uhr

Mittwoch, 13. Mai

Das waren die ersten 15 Halbfinalisten

23:20 Uhr

Dienstag, 12. Mai

Und das wäre es gewesen mit dem ersten Halbfinale

Es gab denkwürdige Acts, ein paar richtig gute Nummern und Moderatoren, die beim zweiten Halbfinale hoffentlich nicht mehr lustig sein wollen, sondern es vielleicht auch tatsächlich sind.

Portugal, Georgien, Montenegro, Estland und San Marino haben sich nicht für das Finale am Samstag qualifiziert – nicht wirklich überraschend.

Am Donnerstag geht es weiter mit dem zweiten Halbfinale und dann heisst es Daumendrücken für die Schweiz. Bis dahin danken wir für Ihre Aufmerksamkeit und verabschieden uns für heute. Good Night Europe!

23:19 Uhr

Dienstag, 12. Mai

Und Polen!

Das sind die zehn Finalisten, die am Samstag im Finale mit dabei sind.

23:19 Uhr

Dienstag, 12. Mai

Litauen

Der silberne Mann ist weiter.

23:18 Uhr

Dienstag, 12. Mai

Kroatien

Die singenden Waldfeen sind auch dabei.

23:17 Uhr

Dienstag, 12. Mai

Serbien!

Der Soundtrack zum Nervenzusammenbruch geht weiter! Finde ich gut und offenbar bin ich damit nicht allein.

23:17 Uhr

Dienstag, 12. Mai

Israel ...

... ist im Finale dabei!

23:16 Uhr

Dienstag, 12. Mai

Moldawien!

Yes! Das war offenbar nicht nur mein persönlicher Favorit.

23:15 Uhr

Dienstag, 12. Mai

Schweden ...

... ist auch im Finale.

23:14 Uhr

Dienstag, 12. Mai

Belgien

Wer hätte das gedacht? Ich nicht.

23:13 Uhr

Dienstag, 12. Mai

Finnland ebenfalls

Keine Überraschung, dass der Favorit dabei ist.

23:12 Uhr

Dienstag, 12. Mai

Griechenland ist im Finale!

Der getigerte Akylas ist weiter! Woohoo, das feiere ich. Wo sonst könnte es so einen Auftritt geben?

23:08 Uhr

Dienstag, 12. Mai

«Seid ihr bereit für das Voting?»

Ja! Schon seit gefühlt 17 Jahren! Und doch gibt es noch einmal einen Unterbruch. Diesmal mit einer Vorschau auf das zweite Halbfinale. Also warten wir weiter ...

23:02 Uhr

Dienstag, 12. Mai

Der Milkshake Man macht ein Comeback …

In einem äusserst körperbetonten Outfit! Da kann man sich ja kaum auf das Liedchen über den Vergleich zwischen Österreich und Australien konzentrieren. Das ist natürlich völlig «inspiriert» von letztjährigem «Made in Switzerland»-Hit.

22:53 Uhr

Dienstag, 12. Mai

Warten, warten, warten

Das Voting ist beendet, aber jetzt muss ausgezählt werden, und darum müssen sich jetzt Schweizer und höchst übermotivierte schwedische ESC-Kommentatoren in einem ESC-Quiz messen. Und letztere gewinnen haushoch.

22:45 Uhr

Dienstag, 12. Mai

Jetzt ist der Pausenfüller dran

In einem Zirkusprogramm à la Cirque du Soleil werden Kinder durch die Gegend geschleudert. Keine Ahnung, was das mit ESC zu tun hat. Oder mit Österreich. Vielleicht habe ich das in der nicht enden wollenden Moderation auch ausgeblendet. Aber ja, sieht nett aus.

22:42 Uhr

Dienstag, 12. Mai

Es hört einfach nicht auf …

Wir brauchen einen Kaffee - oder etwas Härteres!

22:34 Uhr

Dienstag, 12. Mai

Und jetzt wieder die alte Leier: Die Voting-Regeln

Ja, die sind wichtig, weil es offenbar auch beim 70. Mal noch nicht alle verstanden haben. Aber die Moderation von Victoria Swarovski und Michael Ostrowski bleibt so lustig wie eine Darmgrippe. Oder was meinen Sie?

22:32 Uhr

Dienstag, 12. Mai

15. Serbien: Lavina – «Kraj Meine»

Hui, Serbien klingt wie der Soundtrack zu einem Nervenzusammenbruch. Aber 12 Punkte für die Leidenschaft. Und das Knurren am Schluss. Und natürlich, dass aus irgendeinem Grund ein Schwert auf der Bühne steht!

22:27 Uhr

Dienstag, 12. Mai

Und das Outfit …

Eine Mischung von Terry Muglers Motorrad-Lenker-Oberteil und zwei zusammengeschweissten Suppenkellen.

22:25 Uhr

Dienstag, 12. Mai

14. Polen: Alicja – «Pray»

Song und Stimme sind stark, als würde Leona Lewis beim ESC mitmachen. Bis es plötzlich zum kleinen Rap-Break kommt. Das Ganze wirkt einen Tick zu steif für einen ESC-Auftritt. Und muss sonst noch jemand bei dem Titel unweigerlich an DJ Bobo denken? Nur ich? Okey dokey.

22:21 Uhr

Dienstag, 12. Mai

13. San Marino: Senhit – «Superstar»

Sängerin Senhit hat mehrmals beim ESC mitgemacht – und klingt immer gleich. Nach ESC von 1997 oder so. Und dann diese fluoreszierenden Outfits aus Frischhaltefolie! Und Boy George hampelt da herum und trällert seine zwei Sätze, wie ein verwirrter älterer Herr, der sich auf die Bühne verirrt hat.

Falls Sie sich fragen, warum Boy George da überhaupt dabei ist, lautet die Antwort: Geld. Senhit ist mit der Panini-Markeninhaberin verbandelt und darum kann sie solche abgehalfterten Stars von Anno dazumal einkaufen. Hat sie 2021 auch schon mit Flo Rida gemacht. Hat aber auch nichts genutzt.

22:19 Uhr

Dienstag, 12. Mai

Ich wusste doch, dass mich die Performance an etwas erinnerte …

22:16 Uhr

Dienstag, 12. Mai

12. Litauen: Lion Ceccah – «Sólo Quiero Más»

Nicht falsch verstehen, der Song aus Litauen ist nicht schlecht. Aber wirklich speziell ist daran eigentlich nur der silbern angemalte Herr in einer Mischung zwischen Blue Man Group und Silver Surfer aus «Fantastic Four». Das Abschminken muss ein Albtraum sein, aber was tut man nicht alles für eine auffällige Performance.

22:14 Uhr

Dienstag, 12. Mai

11. Belgien: Essyla – «Dancing on the Ice»

Zur Abwechslung gibt es mal kein Feuer, sondern Schnee. Zumindest am Anfang. Aber Belgien schafft es hier, eine Elektro-Nummer langweilig zu machen. Und die Sängerin stakst da ein bisschen dissoziiert auf der Bühne herum, während die Tänzer um sie herumtanzen. Wie Britney Spears bei ihrem misslungenen Comeback 2007.

22:11 Uhr

Dienstag, 12. Mai

Österreich «zelebriert» alle Loser

Es ist ja ganz herzig, dass mal rasch jene erwähnt werden, die null Punkte geholt haben. Und Österreich gehörte da auch schon dazu. Diese Zwischenmoderationen wollen unterhaltsam sein, sind es aber nicht.

22:05 Uhr

Dienstag, 12. Mai

Deutschland: Sarah Engels – «Fire»

Sarah Engels wurde 2011 bei «DSDS» Zweite – und singt auch beim ESC noch exakt wie damals. Klar, sie hat eine gute Stimme, auch wenn sie hier zeitweise danebenhaut. Aber der Song ist einfach ein Pop-Liedchen wie tausend andere. Plus irgendwelche ChatGPT-Reime à la «Fire», «Liar», «Friends», «Revenge» usw. Dazu das Outfit zwischen J.Lo und Eiskunstläuferin. Nett, aber mehr auch nicht.

Und schon wieder Feuer …

22:02 Uhr

Dienstag, 12. Mai

Der Song ist okay, aber ...

Die Tänzerinnen, die da mit Armen und Beinen herumwedeln, sehen aus, wie der tanzende Thadäus aus «Spongebob Schwammkopf». Next!

22:00 Uhr

Dienstag, 12. Mai

10. Israel: Naom Bettan – «Michelle»

Zur Vorbereitung hat Naom Bettan auf besondere Art trainiert und sich von seinem Team bei der Probe ausbuhen lassen. Und tatsächlich hört man einzelne Zwischenrufe, aber verständlich sind sie nicht.

21:55 Uhr

Dienstag, 12. Mai

9. Estland: Vanilla Ninja – «Too Epic To Be True»

Die Damen aus Estland waren schon 2005 am ESC – und traten damals für die Schweiz an. Aber das hier ist nicht «zu episch, um wahr zu sein», sondern nicht episch genug. Nett, aber irgendwie zu brav und zu langweilig. Vanilla halt.

Fun Fact am Rand: Die Band verkauft ihre eigene Glace! Das ist tatsächlich episch.

21:52 Uhr

Dienstag, 12. Mai

8. Montenegro: Tamara Živković – «Nova Zora»

Hui, Montenegro fährt wortwörtlich die Krallen aus!

Früher nannte man es «Girl Power» heute ist es «Female Rage» und genau danach klingt der Song. Montenegro hat es bisher nur zwei Mal überhaupt ins Finale geschafft, aber trotzdem «You go girls!»

21:47 Uhr

Dienstag, 12. Mai

7. Finnland: Linda Lampenius x Pete Parkkonen – «Liekinheitin»

Der Songtitel klingt wie die grosse Schwester von LinkedIn. Tatsächlich bedeutet «Liekinheitin» aber Flammenwerfer. Und auch bei dieser Nummer wird es feurig.

Die Finnen sind zwar anders als Italien nicht Teil der Big Five, aber gelten laut Wettbüros als haushohe Favoriten. Für die Geigerin wurde eine ESC-Regel gekippt, damit sie live spielen darf. Die werden sicher weiterkommen. Aber kann mit dem Geschmachte und dem Drama auch zu sehr nach ESC-klingen?

21:44 Uhr

Dienstag, 12. Mai

Italien: Sal Da Vinci – «Per sempre sì»

Sind wir hier beim ESC oder bei «Let's Dance»? Aber irgendwie hat diese Disco-Fox-Nummer was. Oder ich bin schon zu sehr im ESC-Gugus versunken. Ganz schön kitschig, aber doch auch typisch Italien. Und es braucht ja auch mal was für die etwas älteren Zuschauer. By the way: Sal Da Vinci ist als Italien-Act bereits sicher im Finale.

21:42 Uhr

Dienstag, 12. Mai

Hollywood beim ESC

In einem Einspieler erzählen ESC-Stars und Fans, was der ESC ihnen bedeutet. Und schau an! Da taucht plötzlich Schauspieler Will Ferrell auf und sagt, für ihn heisse Eurovision Songcontest vor allem: «Joy!» («Freude»). Kleine Erinnerung: Der Schauspieler hat 2020 im Film «Eurovision Song Contest: The Story of Fire Saga» mitgespielt – ein Highlight für ESC-Fans.

21:34 Uhr

Dienstag, 12. Mai

6. Georgien: Bzikebi – «On Replay»

Bzikebi sind quasi ESC-Veterane. Als 10-Jährige haben sie als hyperaktive Bienchen mit dem Song «Bzzz» den Junior Eurovision Song Contest 2008 gewonnen – und ja den gibt es. Die schwarz/gelben Outfits à la Uma Thurman in «Kill Bill» sind geblieben, aber viel mehr als einen «Thriller»-Tanz für Arme und einen Walk über den Laufsteg, der Heidi Klum stolz machen würde, gibt’s nicht. Und das ständige nervöse «Lalalalalalalala» reicht dann auch mal langsam.

21:29 Uhr

Dienstag, 12. Mai

5. Portugal: Bandidos do Cante – «Rosa»

So, jetzt kommen wir wieder ein bisschen runter. Wortwörtlich. Bühne frei für einen Auftritt à la Westlife von 1952. Und ja, die Jungs können singen, das nutzt am ESC aber herzlich wenig, wenn es so unterhaltsam ist wie eingeschlafene Füsse. So, Zeit für eine WC-Pause.

21:26 Uhr

Dienstag, 12. Mai

Wir, wie wir von daheim aus Akylas zuschauen

21:25 Uhr

Dienstag, 12. Mai

4. Griechenland: Akylas – «Ferto»

Das ist purer ESC! «Immobilien, her damit! Sashimi-Thunfisch, her damit! Goldene Uhr, Designerbrille, ich sag's dir, her damit!», trällert Akylas und klingt wie die faule Version von Britney Spears in «Work Bitch». Aber lustig ist es trotzdem. Wo sonst könnte man so auftreten?

21:23 Uhr

Dienstag, 12. Mai

3. Kroatien: Lelek – «Andromeda»

Jetzt wird’s dramatisch! Schwebenummer, ganz viel Nebel, Feuer und fünf (leicht schräg) singende Waldelfen. So viel Zeug – aber irgendwie reicht es nicht für Gänsehaut. Immerhin habe ich einen Kommentar gelesen: «Dieser Song gibt mir das Gefühl, eine selbstbewusste slawische Frau zu sein. Ich bin ein spanischer Junge.»

21:19 Uhr

Dienstag, 12. Mai

Was da auf der Leinwand passiert …

... scheint von «The Ring» inspiriert.

21:16 Uhr

Dienstag, 12. Mai

2. Schweden: Felicia – «My System»

Sorry, aber die Nummer von Felicia klingt wie ein Abklatsch von Cascada mit «Everytime we touch», nur lauter und mit GANZ! VIELEN! LASERN! Aber cool sieht es aus. Ist ja egal, wenn man beim Zuschauen einen epileptischen Anfall bekommt.

21:15 Uhr

Dienstag, 12. Mai

Was für ein Comeback!

Mit einer Mischung aus The Offspring und Beastie Boys heisst es: «Saluti a tutti, Moldova is on duty!» («Hallo an alle, Moldawien ist im Dienst»). Zwar keine musikalische Glanzleistung, aber der Song rockt und ich finde: 12 Points für einen perfekten Start zu einem abgedrehten Wettbewerb!

21:13 Uhr

Dienstag, 12. Mai

1. Moldawien: Satoshi – «Viva, Moldova!»

Moldawien ist nach einem Jahr Pause wieder zurück und macht den Anfang. Fun Fact: Die Melodie zum Start des Songs hört man auch am Flughafen Chișinău vor jeder Durchsage.

21:11 Uhr

Dienstag, 12. Mai

Hazel Brugger war lustiger

Victoria Swarovski und Michael Ostrowski begrüssen das ESC-Publikum mit dem obligatorischen Blabla zum Voting-Prozedere und halb lustigen Witzchen. Aber vielleicht kommen sie ja noch in Fahrt.

21:02 Uhr

Dienstag, 12. Mai

Zum Start gibt’s eine Nostalgie-Keule

Der ESC startet und weil es das 70. Jubiläum ist, gib es eine sehr (!) lange Rückblende auf die vergangenen Jahre. Da geht ESC-Fans das Herz auf.

Vicky Leandros singt im Goldkleid «L’amour est bleu». 1972 gewann die griechisch-deutsche Sängerin den ESC für Luxemburg mit «Après toi» an. Seither hat sie auch Songs auf Englisch, Deutsch, Spanisch, Niederländisch und sogar Japanisch aufgenommen. Und übrigens ist das in keiner Weise ein Abschiedsauftritt: Auch mit 73 denkt Frau Leandros nicht ans Aufhören.

20:46 Uhr

Dienstag, 12. Mai

Die Fans sind bereit

20:30 Uhr

Dienstag, 12. Mai

Gleich geht es los!

Noch 30 Minuten, bis zum 70. Eurovision Song Contest.

19:22 Uhr

Dienstag, 12. Mai

Protestaktionen in Wien

Wenige Stunden vor dem ersten Halbfinal, bei dem auch der israelische Teilnehmer Noam Bettan aufritt, protestieren Aktivisten gegen die Teilnahme des Landes. «Das ist ein freies Land», sagt Martin Green, ESC-Direktor der Rundfunkunion EBU bei einer Pressekonferenz zu laufenden oder geplanten Demonstrationen. «Das ist ein Zeichen für ein gesundes Land, eine gesunde Demokratie.» ESC-Executiveproducer Michael Krön stellt erneut klar, dass allfällige Buhrufe und Pfiffe während des israelischen Auftritts in der Halle nicht ausblenden werden.

18:57 Uhr

Dienstag, 12. Mai

Veronica Fusaro: «Ich habe mir das professioneller vorgestellt»

Während es für andere Kandidaten heute ernst gilt, hat Veronica Fusaro morgen ihre letzte Generalprobe. Und die ist offenbar nötig, wie sie gegenüber «Blick» erzählt: «Ich habe mir das professioneller vorgestellt. Die Leute auf der Bühne waren nicht so vorbereitet, wie ich das an so einem Grossevent erwartet habe.» Von Schweizer Festivals kenne sie das anders, da werde das besser koordiniert.

Requisiten waren nicht rechtzeitig auf der Bühne und die roten Seile, die Teil ihrer Show sind, haben sich nicht wie geplant gelöst. «Solche Fehler haben eigentlich keinen Platz, wenn man nur 25 Minuten Zeit für die Proben hat. Das ist frustrierend. Vor allem, weil man so abhängig ist von dieser externen Crew.» Man habe die Kritik respektvoll platziert, denn «es bringt ja nichts, wenn man da laut die Leute zurechtweist.» Fusaro bleibt ganz Profi:  «Die Show muss weitergehen. Und wir haben für alle Fälle Notfallpläne, sodass ich immer ein Mikrofon in der Hand habe, wenn ich eins haben muss. Das wird schon klappen.»

18:36 Uhr

Dienstag, 12. Mai

Ein kleiner Zeitvertreib vor dem Startschuss

Der Eurovision Song Contest hat manche Teilnehmer schon weltberühmt gemacht. Aber auch Stars versuchten ihr Glück – und einige scheiterten dabei kläglich. Raten Sie in unserem Quiz mit, bevor es mit dem ESC 2026 losgeht!

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17:59 Uhr

Dienstag, 12. Mai

So macht man Sal Da Vinci hässig

So, langsam wird es in vielen Haushalten Zeit für das Znacht. Zu diesem Anlass lässt uns Italien-Kandidat Sal Da Vinci wissen, was er von Spaghetti mit Ketchup hält. Na dann, guten Appetit ...

17:33 Uhr

Dienstag, 12. Mai

Schräge Töne bei der Jury-Show

Bevor das Halbfinale losgeht, fand gestern bereits die Jury-Show statt, was die Fachjurys logischerweise für ihre Bewertungen nutzen. Da gab es allerdings ein paar schräge Töne und lautes Geschrei. Mal sehen, ob jetzt alles sitzt oder uns ein Tinnitus droht.

17:23 Uhr

Dienstag, 12. Mai

Diese Länder sind im ersten Halbfinale am Start

Die Big Five sind in den Halbfinals auch dabei, aber als grosse Geldgeber bereits fürs Finale gesetzt. Doch in diesem Jahr sind es nur Big Four: Frankreich, Deutschland, Italien und England. Spanien boykottiert den ESC 2026 als Reaktion auf Israels Teilnahme und das Vorgehen im Gazastreifen. Aus demselben Grund bleiben diesmal auch Irland, die Niederlande, Slowenien und Island dem Wettbewerb fern.

17:06 Uhr

Dienstag, 12. Mai

Veronica Fusaro hat grosses vor

Veronica Fusaro vertritt in diesem Jahr mit «Alice» die Schweiz. Nachdem die 29-Jährige aus Thun bei «The Voice of Switzerland» teilnahm und von SRF3 zum «Best Talent» gekürt wurde, trat sie auch schon mehrmals ausserhalb der Landesgrenzen auf. Beispielsweise in Frankreich, England und Holland. Im «ZDF-Fernsehgarten» war sie ebenfalls zu Gast.

Laut Wettquoten hat sie beim ESC 2026 kaum Chancen auf den Sieg, doch das bremst ihren Ehrgeiz in keiner Weise. «Ich will gewinnen», sagt sie. Heute wird Veronica Fusaro noch nicht auf der Bühne stehen, sie ist im zweiten Halbfinale am Donnerstag dabei.

17:00 Uhr

Dienstag, 12. Mai

Willkommen zum ESC 2026!

So schnell geht’s und es ist bereits wieder ein Jahr her, seit dem Eurovision Song Contest in Basel. JJ holte ihn mit seinem Sieg nach Österreich und nun findet er nach 1967 und 2015 erneut in Wien statt. Heute steigt um 21 Uhr das erste Halbfinale und wir halten Sie auf dem Laufenden.

19:00 Uhr

Sonntag, 10. Mai

Die Looks der Teilnehmer auf dem türkisfarbenen Teppich in Wien

Auffallen ist alles! Dementsprechend war die Outfit-Auswahl der ESC-Teilnehmer auf dem türkisfarbenen Teppich kunterbunt und ziemlich wild. Ganz nach dem Motto: Musik ist nicht alles.

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