Bühnenradar

Wo ins Musical und wo ins Theater? Unsere Ausgehtipps für den Monat Oktober

Im Format «Bühnenradar» tragen wir die Bühnenhighlights für Sie zusammen – zuverlässig, jeden Monat. Wer wissen will, wo das beste Musical läuft, das Kleinod aus der Kleinkunst zu finden ist oder der nächste Theater- und Opernknüller wartet, ist hier richtig.

Dieses Spukhaus verschluckt Ibsen

So viel Hammer-Horror war nie: Eine Geistliche rammt sich einen Kugelschreiber in die Hand, Kunstblut spritzt, eine Mutter lacht manisch im Regen. Dabei sind wir bei Ibsen. Regisseurin Anna Bergmann verlegt dessen «Gespenster» am Theater Basel ins Innere ihrer Figuren und macht die Handlung zum Traum Regines. Das ist beklemmend, unterhaltsam und visuell stark: groteske Kostüme, verstörende Projektionen und harte Schnitte erzeugen filmischen Sog.

Im Zentrum steht Regines Selbstbefreiung. Doch je tiefer Bergmann in Traum und Trauma abtaucht, desto mehr geraten jene Mächte aus dem Blick, die Ibsens Haus heimsuchen: Ehe, Klasse, Besitz und der gute Ruf. Aus Gesellschaftskritik wird Missbrauchsdrama, das Politische wird privat. Schauspielerisches Zentrum ist Carina Braunschmidts grossartige Helene Alving: bürgerliche Disziplin als Panzer, darunter brodelt der Hass. Am Ende erschiesst Regine alle und verschwindet mit einem «Tschüss» durch den hell erleuchteten Notausgang. Die gesellschaftliche Ordnung, aus der sie ausbricht, bleibt dagegen im Dunkeln. (Florian Oegerli)

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Theater Basel, Schauspielhaus. 18.10. Tickets gibt es hier.

Mackie Messer, bitte nachschärfen!

Volltreffer, da kommt Stimmung auf: Lack und Leder, Sado-Maso, Homoerotik. Pinar Karabuluts «Dreigroschenoper» am Schauspielhaus Zürich ist eine dreistündige Dröhnung Bertolt Brecht – und vor allem ein Fest der Schauspielkunst. Zwölf Darstellerinnen und Darsteller in 23 Rollen und sieben Live-Musiker verausgaben sich preiswürdig. Zeynep Bozbay rockt als Punk-Primadonna Polly Peachum die Show, Florian Voigt gibt einen hinreissenden Tiger Brown, Mervan Malvin Ürkmez spielt mit vollem Körpereinsatz. Und die 87-jährige Margot Gödrös eröffnet ergreifend mit: «Und der Haifisch, der hat Zähne».

Karabulut hat Chuzpe. Sexualität ist das Gleitmittel für Politunterricht, die Frauen dürfen lauter, derber und selbstbewusster sein, die Männer sind attraktive Memmen. Nur Brecht bleibt dabei auf der Strecke. Von seiner Gesellschaftskritik überlebt wenig, von Kurt Weills Songs umso mehr. Die musikalische Kulinarik schlägt die Botschaft tot. So wippt man selbst beim «Kanonen-Song» mit dem Fuss – und schleicht sich nach drei Stunden besoffen ernüchtert, aber bestens unterhalten in die Nacht. (Daniele Muscionico)

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Schauspielhaus Zürich, 2./4./11./13./14./19./23.27./30.10. Tickets finden Sie hier.

Eine Lady emanzipiert sich

Ein Sprachprofessor liest ein armes Blumenmädchen von der Strasse auf, bringt ihm vornehmes Sprechen bei – und verliebt sich in seine eigene Kreation. So harmlos, wie «My Fair Lady» oft daherkommt, ist das nicht. Am Luzerner Theater macht Regisseurin Sonja Trebes daraus eine Geschichte über Sprache, sozialen Aufstieg und einen Mann, dem sein Experiment über den Kopf wächst.

Im Zentrum steht Eliza. Elena Dietrich spielt sie weit entfernt von Audrey Hepburn als charismatische junge Frau, die ihre Chance mit Fleiss und Kampfgeist packt. Sie lernt nicht nur anders zu sprechen, sondern durchschaut auch, wie gefühlskalt Higgins sie benutzt. Am Ende ist sie ihm längst entwachsen.

Dass man Klaus Brömmelmeiers Higgins trotzdem mag, ist dessen bravouröser Darstellung zu verdanken. Er macht aus dem selbstsüchtigen Professor schliesslich ein larmoyantes Häufchen Elend, das nicht mehr in Elizas Liga spielt. Clever löst Trebes deshalb das heikle Happyend: Liebe, Mitleid oder doch nur Freundschaft? Alles bleibt möglich.

Dazu kommen Schweizer Dialekte, viel Komik und ein opulent aufspielendes Luzerner Sinfonieorchester unter Jonathan Bloxham. Schon wenn in der Ouvertüre «In der Strasse wohnst du» anklingt: Gänsehaut. Begeisterter Applaus für einen Musicalklassiker, der nicht nur musikalisch glänzt, sondern erstaunlich gegenwärtige Fragen über Klasse, Sprache und Geschlechterrollen stellt. (Arno Renggli)

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Luzerner Theater. 4./9./16./30.10. Tickets gibt es hier.

Das Dürrenmatt-Stück der Stunde

Dürrenmatts «Alte Dame» und die «Physiker» sind Dauerbrenner, «Romulus der Grosse» dagegen ist fast von den Schweizer Bühnen verschwunden. Dabei wirkt die Komödie über den letzten römischen Kaiser plötzlich wie ein Stück der Stunde: Imperien rüsten sich rhetorisch auf, Demokratien zweifeln an sich selbst, Milliardäre kaufen sich politischen Einfluss.

Am Theater Orchester Biel Solothurn setzt Regisseur Olivier Keller Romulus’ Landsitz zwischen Kartonsäulen und -büsten – mit Blick auf die Schweizer Alpen. «Wir sind Provinzler, denen eine Welt über den Kopf wächst», sagt Romulus, grossartig lakonisch gespielt von Nadine Schwitter. Ihr Hofstaat jodelt träge den «Ranz des vaches», während das Imperium untergeht.

Sechs Darsteller wechseln rasant durch 18 Rollen. Herrlich komisch ist Gabriel Noah Maurer als oströmischer Kaiser Zeno. Günter Baumanns Hosenfabrikant Cäsar Rupf wiederum bietet sich als Dealmaker an, der Rom bei den Germanen freikaufen und dafür in die Herrscherfamilie einheiraten will. Seine Orden sind gekauft, die blonde Haartolle sitzt.

Keller presst Dürrenmatt keine einzige Gegenwartsdiagnose auf. Er lässt imperiale Hybris, Kapitalismus, Kolonialismus und die Sehnsucht nach starken Männern nebeneinanderstehen. Und landet damit bei Dürrenmatts zeitloser Pointe: Geschichte bricht nicht einfach über uns herein. Sie wird von Menschen gemacht. (Julia Stephan)

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TOBS, Stadttheater Solothurn. 21./22./23.10. Tickets gibt es hier.

Patti Basler ist die Domina – und wir ihr devotes Publikum

Die Rollen sind verteilt: Patti Basler ist die Domina, wir ihr devotes Publikum. In ihrem vierten Programm «Postmodern Talking», das am Kurtheater Baden Premiere feierte, versucht die Satirikerin gemeinsam mit Musiker Philippe Kuhn, Ordnung ins postmoderne Anything Goes zu bringen. Wie konnte die Evolution bloss Dieter Bohlen hervorbringen?

Basler denkt sich von Rilkes «Panther» in den Kopf eines Incels, remixt Modern Talking mit Mani Matter und katholische Liturgie mit KI. Jedes noch so gewichtige Stück Weltwissen wird zum Meme. Das ist oft brillant und böse, manchmal aber auch verkopft und mit Kalauern überspreizt. Bei der Premiere im Kurtheater Baden erschwerte zudem eine miserable Soundqualität das Verständnis.

Auch Baslers aggressiv-männlich codierte Vulgärsprache nutzt sich ab. Doch dann sitzt die Pointe plötzlich wieder: wenn ihre Brüste in «Simply the Breast» zu Wort kommen oder Schweizer Wirtschaftskapitäne im Oval Office beim Arschkriechen eine Rolex im Füdlispalt verlieren.

Philippe Kuhn ist dabei weit mehr als Stichwortgeber. Während Basler alles zerlegt und fragmentiert, sucht er am Klavier nach Harmonie. Diese Menschenfreundlichkeit braucht der zweieinhalbstündige Abend dringend. Denn «Postmodern Talking» enthält viel grossartiges Material, muss aber noch kräftig entrümpelt werden. Ein bisschen weniger Gedanken-Wurzelwerk und ein bisschen mehr Refrain täten gut. Patti Basler pur wäre selbst für ein devotes Publikum eine zu harte Prüfung. (Julia Stephan)

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Nächste Auftritte: 20./21./22./23.10., Bern, La Cappella; 31.10., Tafers, Gasthof St. Martin.

Ein Abend über Femizide, der die Frauen vergisst

Der Soldat Woyzeck traut nicht einmal dem Boden, auf dem er steht. Er hört Stimmen, leidet unter Wahnvorstellungen und verdient sich als Versuchsperson etwas dazu. Als er seine Geliebte Marie mit einem anderen Mann sieht, ersticht er sie. Georg Büchners vor fast 200 Jahren entstandenes Dramenfragment «Woyzeck» bringt Regisseurin Corinna von Rad am Theater St.Gallen in die Gegenwart – und damit mitten in die Debatte über Femizide.

Auf karger Bühne wird aus dem Tambourmajor ein Rockstar in Lederjacke, aus dem Arzt eine Ärztin. Polina Lapkovskaja alias Pollyester liefert dazu einen atmosphärisch düsteren Soundtrack. Im Zentrum aber steht Manuel Herwig. Schwitzend, schäumend und fiebernd spielt er Woyzecks körperlichen und seelischen Verfall herausragend und lässt ihn zwischen Opfer und Täter oszillieren.

Gerade darin liegt das Problem dieser sehenswerten Inszenierung. Tabitha Frehners Marie bleibt neben ihm erstaunlich leer. Über ihre Wünsche, Ängste und ihre Suche nach einem guten Leben mit ihrem Kind erfahren wir kaum etwas. Der Abend interessiert sich stärker für Woyzecks Wahnsinn als für die Frau, die er ermordet. Damit erweist er seinem eigenen Femizid-Thema einen Bärendienst: Männer, die ihre Partnerinnen töten, sind nicht zwangsläufig halluzinierende Aussenseiter, sondern oft gesellschaftlich unauffällige Männer. Ein starker «Woyzeck», der ausgerechnet dort einen blinden Fleck hat, wo er besonders gegenwärtig sein will. (Veronika Fischer)

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Konzert und Theater St. Gallen, 3./19./23.10. Tickets finden Sie hier.

Dem Startenor gehen die Rösser durch

Wir sitzen in Lutters Weinstube. Der Dichter E.T.A. Hoffmann ist betrunken und erzählt von den drei Frauen, an denen seine Liebe gescheitert ist. So beginnt Jacques Offenbachs fantastische Oper «Hoffmanns Erzählungen», die Guta Rau am Konzert und Theater St. Gallen mit viel Witz und Spielfreude inszeniert. Und mittendrin: Rolando Villazón als Hoffmann.

Schon beim Lied vom Zwerg Klein Zack gehen dem Startenor die Rösser durch. Hier lodert ein Vulkan, dessen Spiellust Chor und Ensemble ansteckt. Nur wenn Offenbach lyrischere Töne verlangt, mag Villazón seine Energie kaum zügeln.

Stimmlich differenzierter gestaltet Jennifer Panara ihren Niclausse. Mit geschmeidigem Mezzosopran ist sie Villazón darstellerisch ebenbürtig und als Muse zugleich Hoffmanns treueste Gefährtin. Rau macht diese zentrale Figur zu Recht noch stärker.

Animierte Zeichnungen von Dietgart Brandenburg im Stil E.T.A. Hoffmanns ziehen sich als verspielte Verneigung vor dem Dichter durch den Abend. Herrlich komisch gerät der Olympia-Akt mit Eva Langeland Gjerde, die als künstliche Frau atemberaubend zwitschert und tirilliert. Zum Höhepunkt aber wird der Antonia-Akt: Sylvia d’Eramo berührt mit meisterlich beherrschter Fragilität. Das Sinfonieorchester St.Gallen unter Michael Zlabinger kostet die feinen Einwürfe ebenso aus wie die grossen Operngesten. Ein fantasievoller Abend mit einem Villazón, der lieber lodert als leuchtet. (Bettina Kugler)

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Konzert und Theater St.Gallen, 18. Oktober, 19 Uhr; 27. Oktober, 19.30 Uhr; 30. Oktober, 19.30 Uhr.

Die Pippi Langstrumpf der Schweiz

Vor 15 Jahren rollte Lara Stoll mit schwerem Material an die Spitze der europäischen Slamszene. Mit lauter Röhre erklärt die zierliche 23-jährige Thurgauerin, dass sie gerne ein «John Deere Traktor 7810 Powershift mit Gewicht in der Fronthydraulik» wäre - und räumte die Gegner der damals in Frankreich stattfindenden Europäischen Slammeisterschaften zur Seite.

Ihrer Liebe zum Trash und zum Happening ist die Künstlerin bis heute treu geblieben. Anarchische, wenig fernsehtaugliche Video- und Musikprojekte lebten auf und gingen unter. Noch heute, mit «erwachsenen» 37 Jahren, passt sie besser in eine Mehrzweckturnhalle in der Agglo als in ein Zürcher Volkshaus.

In ihrem fünften Soloprogramm steckt die Stoll in einem feuerroten Overall und präsentiert uns Fotos von abgepackten Fertigsalaten im Supermarktregal, welche sie mit dem Vokabular einer Kunsthistorikerin beschreibt. Sie deutet die Schweizerische Strassenverkehrsordnung zu ihren Gunsten um und performt den Schweizerpsalm ohne musikalische Vorkenntnisse auf einer Posaune. (Julia Stephan)

Lara Stoll ist Lara Stoll - Volume 5, die Rückkehr! Nächste Termine: 1.10., Dietikon, Gleis 21; 14.10., Stans Chäslager; 17.10., Schloss Dottenwil; 20.10., Stettfurt, Kulturkeller; 25.10., Zürich, Theater am Hechtplatz; 30.10., Interlaken; 4.11., Basel, Tabourettli.

Zürichs «Zauberflöte» bleibt hinter ihren Möglichkeiten.

Diese «Zauberflöte beginnt grandios. Unglaublich forsch treibt der erst 26 Jahre alte Tarmo Peltokoski die Ouvertüre an. Später ist der Finne zu sehr in sein Orchester und die Partitur vertieft, die Sänger schwanken ein ums andere Mal. Peltokoski erschafft einen Mozart, der ein wenig historisch gedacht ist und sich romantische Freiheiten nimmt. Vielleicht ist das modern.

Der Tessiner Daniele Finzi Pasca inszeniert, der Regisseur für prächtige unverfängliche Bilder. Aber herausgekommen ist eine harmlose, nie überraschende Regie. Wer die Poesie sucht, wird sie nicht finden.

Die Luzernerin Regula Mühlemann zeigt als Pamina, wie grandios sie singen kann. Aber wenn sie den Mund aufmacht, glaubt man sich in einer Gesangsklasse, so exakt geatmet, so überdeklamiert ist alles. Traumhaft schön wird es aber, wenn sie die Stimme fliessen lässt wie beim Wiedersehen mit Tamino. Magnus Dietrich antwortet ihr da lyrisch. Warum er mit seiner schönen Stimme im 1. Akt oft forciert, bleibt hingegen rätselhaft. Einst, da gab es Mozartstimmen. Heute meint man, dass junge Sänger dafür geeignet sind. So fallen denn beim Rest oft Zuspitzungen oder Überakzentuierungen auf. Aber keiner und keine erzeugt die Schönheiten von innen heraus. Überragend sind allerdings die drei (Tölzer) Knaben, auch szenisch können sie auftrumpfen. Die neue Zürcher «Zauberflöte» verärgert niemanden, leider begeistert sie auch kaum jemanden. (Christian Berzins)

Opernhaus Zürich, bis 30. Oktober.

Stefan Büsser als DJ und Schlagerstar

Mit seinem neuen Soloprogramm «Über-Lebt» zeigt Stefan Büsser eine deutlich andere Seite als in «Late Night Switzerland». Statt tagesaktueller Satire setzt Büssi auf persönliche Geschichten, schwarzen Humor und überraschend viel Selbstironie – und trifft damit genau den richtigen Ton. Er verbindet berührende Momente mit temporeicher Comedy zu einem Abend, der mehr ist als klassisches Stand-up.

Ausgangspunkt ist seine eigene Lebensgeschichte: die Diagnose zystische Fibrose, die ihm schon früh eine begrenzte Lebenserwartung prognostizierte. Dass daraus kein schweres Betroffenheitsprogramm wird, sondern ein pointierter, energiegeladener und stellenweise herrlich absurder Abend, gehört zu den grössten Stärken der Show.

Büssi erzählt von Kindheit, Jugend, seinen Jahren als DJ und Medienmann bis hin zur heutigen Bekanntheit als Gastgeber von «Late Night Switzerland». Dabei nimmt er vor allem sich selbst aufs Korn. Zwischen bitterbösen Pointen über Krankheit und gesellschaftliche Absurditäten schafft er es immer wieder, den Ton genau richtig zu treffen: frech, direkt und manchmal derb, aber nie zynisch. Gerade diese Mischung macht «Über-Lebt» so zugänglich.

Stark ist das Programm auch immer dann, wenn Büssi seine Entertainer-Seite voll ausspielt. Ein eigens komponierter Schlagersong entwickelt sich zum herrlich schrägen Höhepunkt des Abends, inklusive Thurgauer Dialekt und bewusst überdrehtem Bühnenpathos.

«Über-Lebt» ist deshalb nicht nur ein sehr persönliches Programm, sondern auch ein bemerkenswert souveräner Comedy-Abend, der gekonnt zwischen Tiefgang und Klamauk balanciert. Wer Stefan Büsser bisher vor allem aus dem Fernsehen kannte, erlebt ihn hier deutlich direkter, mutiger und persönlicher. (Pascal Moser)

Die Sie das grosse Interview mit Stefan Büsser hier.

31.10., Zürich, Shqip Up Comedy Festival; 27./28.11., Winterthur, Casinotheater. https://www.stefanbuesser.ch/live zu finden.

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