Wenn man als Reisender die Strecke von Arth-Goldau nach Schwyz mit dem Zug oder Bus absolviert, sieht man natürlich immer nur die Dächer unseres Campingplatzes – aber nicht, was für ein Idyll dort im Verborgenen liegt.
Diese Personen, welche sich daran so stören, sollen doch mal einen Blick in das kleine Paradies werfen, in welchem Natur, Tier und Mensch im Miteinander leben können, und dies schon seit mehr als vierzig Jahren. Der Campingplatz Buchenhof wurde gesetzeskonform errichtet, und jetzt soll alles dem Natur- und Artenschutz zuwiderlaufen?
Eltern und Grosseltern auf unserem Camping erzählen ihren Kindern und Enkeln, was sie so alles auf dem Buchenhof und in seiner Umgebung erleben durften; will man solche Erinnerungen den zukünftigen Generationen wirklich verwehren?
Interessanterweise stören sich dieselben Leute und Behörden aber nicht am sogenannten «Grümpel-Camping» von Seewen, wo sich nicht wirklich wünschenswerte Tiere bewegen.
Ebenso hat sich beim Autobahnbau in den 1970er- und 1980er-Jahren niemand im Umweltdepartement gefragt, ob es rechtens und im Interesse der Natur ist, wenn der Aushubschutt im sogenannten Moor- und Naturschutzgebiet dauerhaft deponiert wird. Meine Bitte an die Behörden ist, die ganze komplexe Situation nochmals zu reflektieren.

