Leserbrief

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Zum Leserbrief «Die rote Linie» vom 16. Oktober

Im Grundsatz haben Sie recht: Jedes Extrem hat in unserer Demokratie nichts verloren – weder rechts, liberal, Mitte, grün noch links. Doch leider ist das in der heutigen Politik gang und gäbe. Es gibt nichts Einfacheres, als die Schuld jemand anderem anzuhängen. So ist sie bei uns nicht mehr präsent! Solange unsere Politik weltweit mit dem Dunklen – dem Grauen –, den Schatten und den Spiegeltechniken arbeitet und dies aufrechterhält, ist der Nährboden für Krieg, Leid, Tod und Angst gegeben. Irgendjemand verdient bekanntlich immer sehr gut dabei, also warum etwas daran verändern?

Wenn es uns nicht gelingt, unsere Nächsten nicht mehr zurechtzuweisen, wird es uns auch nicht gelingen, zwischen schlecht und gut zu unterscheiden, und somit verändert sich auch nichts. Gehen wir mit gutem Beispiel voran, üben wir Selbstkritik bei uns und lieben wir den Nächsten wie uns selbst – so wäre ein erster Schritt eingeleitet.

Nehmen wir helles Licht in uns auf für eine gute Zukunft mit Frieden in Liebe und geben es weiter. Hell ist auch zugleich leicht. Also: Warum nicht einmal ausprobieren? Wenn wir die Erde schätzen (denn wir sind nur Gast bei ihr), ihre Geschenke dankbar annehmen und uns mit dem hellsten Universum verbinden, kann es klappen. Wir wünschen allen Mitmenschen die Liebe, das Licht und die Erkenntnis, welche es braucht, um zum allgemeinen Einklang beizutragen.