Für die Ergänzung der Nationalstrassen sprechen viele Gründe: höhere Verkehrssicherheit, weniger Stau, weniger Ausweichverkehr in die umliegenden Gemeinden, weniger Schadstoffemissionen und mehr Zeit für die Familie. Und das Gute daran ist: Die Strassen sind bereits finanziert.
Dafür muss weder der angeschlagene Bundeshaushalt belastet noch müssen neue Steuern eingeführt werden. Es sind die Benutzerinnen und Benutzer der Strassen, die für die Kosten aufkommen. Für jede Tankfüllung zahlt der Autofahrer Steuern auf Benzin oder Diesel. Hinzu kommt die Autobahnvignette.
Dieses Geld fliesst in einen Topf, den Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrsfonds (NAF). Daraus werden Unterhalt und Engpassbeseitigungen der Autobahnen finanziert. Die Mittel sind zweckgebunden, sie können für nichts anderes verwendet werden. Stimmen deshalb auch Sie Ja am 24. November – für eine zukunftsfähige Verkehrsinfrastruktur.

