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Leserbrief

Stoppt die Klimavergewaltigung

Zur Abstimmung über die Klimafondsinitiative vom 8. März

«Alles ist Klima ausser das Wetter, Hauptsache, die Umverteilung macht den Staat immer fetter.» Ganz nach diesem Motto wird das Klima immer und immer wieder für die linke Umverteilung missbraucht.

Erinnern wir uns zurück. Im vergangenen November stimmten wir über die Erbschaftssteuer der Juso ab. Dieses Geld benötigt man natürlich fürs «Klima». Jetzt kommen die gleichen Kreise wieder mit der Klimafondsinitiative und wollen Milliarden an der Schuldenbremse vorbei stehlen.

Das Klima der Initianten hat aber herzlich wenig mit dem Klima unseres Planeten zu tun. Mit dem Geld soll das linke Klima gerettet werden, sprich der Sozialismus eingeführt werden. Durch Zwängerei und Technologiefeindlichkeit wird Energie unbezahlbar, und der Mittelstand wird zerstört. Das Geld soll immer von den «Reichen» (arbeitende Bevölkerung) kommen und dem Staat zugeführt werden. Dann wäre der Staat für alles verantwortlich, das nennt man Sozialismus.

Schauen wir zum Beispiel nach Deutschland. Dort sind dieselben Kreise viel intensiver und fortgeschrittener am Werk mit der «Klimarettung». Milliarden werden investiert. In NGOs, welche dann auf der Strasse Andersdenkende verprügeln, Infrastruktur angreifen und die Wirtschaft und den Wohlstand zerstören. Ebenfalls wird der Sozialstaat inklusive Asylindustrie mit diesem Geld massiv ausgebaut. Die Energie wird immer teurer, und der Staat muss vieles subventionieren. Dadurch explodieren die Staatsschulden, sprich die Bevölkerung wird pauschal enteignet. Dieses «Klima» soll gerettet werden.

Die wahre Klimaveränderung auf dem Planeten wird mit marktwirtschaftlichem Technologiefortschritt weder bekämpft noch beschleunigt. Man passt sich an, wie es über Jahrtausende immer war. Aus diesem Grund: Nein zur linken Klimarettung, Nein zur Klimafondsinitiative am 8. März.