Zumindest zeigen falsche Tatsachen in den USA eine grosse Wirkung. Wenn nun aber die Methoden in der Schweiz ähnliche Züge annehmen, dann wird auch hier die Wirkung nicht ausbleiben und eine echte Gefahr für die Demokratie darstellen.
Wo wir bereits stehen, wird im Bericht «Späte Berichte» vom letzten Mittwoch offensichtlich. Da wiederholt der liebe Francesco Benini im ersten Abschnitt Wort für Wort die nachweislich falsche Beschuldigung, die nur darauf abzielt, die SRG in ein schlechtes Licht zu rücken.
Meiner Meinung nach handelt es sich hier um den Versuch manipulativer Verbreitung von falschen Tatsachen, denn der einschlägig bekannte Journalist kann sich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr hinter der Verleumdung von «20 Minuten» verstecken. Seine Absicht ist so was von durchsichtig. Ich hoffe, das sehen Sie ebenso.
