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Leserbrief

Richter gegen Humanismus

Zum Artikel «‹Islamistischer Judenhasser› wird finanziell entschädigt» vom 7. März

Gewiss ist es der Komplexität der Rechtsprechung geschuldet, dass sich manche Urteile nah an der Grenze zur kognitiven Dissonanz bewegen. Die richterliche Entscheidung im vorliegenden Fall des islamischen Mordhetzers Ali Abunimah hat aber eindeutig diese Grenze, bis ins Absurde hinein, weit überschritten. Es ist einfach unfassbar!

Ein freiheitlicher, auf Humanismus basierender Rechtsstaat wie die Schweiz braucht und kann sich folglich nicht mehr gegen fanatische äussere und innere (Menschen-)Feinde wehren, wenn eigene Richter solch desaströse Urteile fällen.

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