Kürzlich hat der Regierungsrat bekannt gegeben, wie er die Prämienverbilligung stärken will. Nun haben Recherchen dieser Zeitung sichtbar gemacht, dass einige Haushalte zukünftig nicht mehr, sondern sogar noch weniger Prämienverbilligung erhalten werden. Das kann doch nicht wahr sein!
Einmal mehr will der rechtsbürgerliche Regierungsrat nur das absolute Minimum umsetzen, was der Bund von ihm verlangt. Einige Schwyzer Haushalte werden dadurch nicht entlastet, sondern sogar noch mehr belastet. Für mich ist klar: Die anstehende Revision der Prämienverbilligung muss allen betroffenen Haushalten eine Entlastung bringen.
Dafür sorgt die Kaufkraft-Initiative, über die wir im Kanton Schwyz am 14. Juni abstimmen. Sie entlastet nicht nur die tiefsten Einkommen, sondern auch Teile des Mittelstands. Mit seinem angehäuften Eigenkapital von 950 Millionen Franken kann sich dies der reiche Kanton Schwyz problemlos leisten. Deshalb lege ich am 14. Juni ein überzeugtes Ja zur Kaufkraft-Initiative in die Urne.

