Wem nützt das real existierende Zuwanderungschaos? «Cui bono?», fragte schon im Jahr 80 vor Christus Marcus Tullius Cicero in einer in die Justizgeschichte eingegangenen Verteidigungsrede, und der Dramatiker Lucius Annaeus Seneca ergänzte später: Wem die Untat nützt, der hat sie begangen, «cui prodest scelus, is fecit».
Zu den Fakten. Das durch die Zuwanderung in die Schweiz ausgelöste Chaos ist nicht mehr zu leugnen: überlastete Verkehrsstrukturen auf Schiene und Strasse. Explodierende Mieten aufgrund der unkontrollierten Zuwanderung, verstärkt durch Flucht des Kapitals vor der Inflation in den Immobilienmarkt. Steigende Kriminalität: Mehr als die Hälfte aller Straftaten wird durch Zugewanderte verübt. Überfordertes Erziehungswesen wegen des Sprachchaos. Ausgehöhltes Sozialsystem durch in Kultur und Arbeitsmarkt nicht integrierbare Zuwanderer. Nochmals: Wem nützt das Zuwanderungschaos? Wer hat es gar mit verursacht?
Es ist die «Neue Internationale», die nach der «übergeordneten starken Hand» verlangt: die unheimliche Allianz von rechten Grosskapitalisten und linken Kollektivisten! Es ist der Ungeist der Ideologie des dialektischen Materialismus, welcher die Person und ihre Würde nichts gelten und der stets nach der zentralen Macht ruft. Es sind die dem Machbarkeitswahn verfallenen Feinde der Errungenschaften der Aufklärung: Man erkennt sie an ihrer Verachtung der Gewaltentrennung von Legislative, Judikative und Exekutive – Fundament, auf dem die Demokratie steht!
Deshalb: Ja zur Nachhaltigkeitsinitiative heisst Ja zur Schweiz! Heisst Ja zur Demokratie!

