Der Kanton Schwyz hilft bereits heute dort, wo Hilfe nötig ist. Schon heute profitiert jede vierte Person von Prämienverbilligungen, ab 2028 wird es dank der bereits laufenden Revisionen sogar jede dritte sein. Die SP-Initiative schiesst weit über das Ziel hinaus und verteilt Millionen nach dem Giesskannenprinzip, ohne ein einziges Kostenproblem im Gesundheitswesen zu lösen. Mehr staatliche Zuschüsse machen die Prämien nicht günstiger – sie verschieben die Rechnung nur auf die Steuerzahler und verschleiern die tatsächlichen Kosten.
Der Schwyzer Mittelstand braucht keine Umverteilung, sondern stabile Rahmenbedingungen und Eigenverantwortung. Wir sollten uns nicht an den teuersten Kantonen orientieren, sondern unseren erfolgreichen, eigenständigen Weg weitergehen. Gezielte Entlastung ja, aber Nein zu dieser unnötigen Millionen-Initiative!
