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Leserbrief

Fremdeinmischung

Zu den Kriegsschauplätzen auf der Welt
Leserbrief, Leserbreif

Besonders der Westen wird nicht müde, sich auf der ganzen Welt in fremde Sitten und Gebräuche einzumischen. Mit persönlichen Ansichten wird versucht, seine eigenen Werte fremden Kulturen geradezu «aufzuzwingen».

Man beachtet kaum, dass mit dem «Wühlen im Hexenkessel» im besten Fall eine «Verschlimmbesserung» erzielt wird. Die jeweiligen Machthaber werden dadurch nur noch zu üblerem Wirken gereizt. Und die jeweiligen Völker demonstrieren für ein einseitig «besseres Leben». Sie schielen auf den Wohlstand, der ihren Eigenarten und Verhältnissen oft fremd ist.

Aber kurz gesagt: «Es läuft, wie es den Umständen entsprechend laufen muss!» Drei Weisheiten mögen dies bezeugen: Der Volksmund sagt völlig richtig, dass jedes Volk die Regierung hat, die es verdient! Die Bibel verlangt gemäss Römer 13,1-5 «der Untertan der Obrigkeit»! Und die Schöpfungsgesetze sprechen rein sachlich von wechselwirkendem Schicksal; der Folge von vergangenem und aktuellem Fehlverhalten wider die übergeordnete Weltenharmonie!