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Leserbrief

Er hat es wieder getan

Zum Artikel «Seewen ist wieder Schweizer Meister»

Der EHC Seewen hat es wieder getan. Er schaffte es zum dritten Mal hintereinander in den Final der höchsten Amateur-Eishockeyliga der Schweiz. Bei der ersten Finalteilnahme vor drei Jahren musste der EHC Seewen gegen Chur im entscheidenden fünften Spiel noch als Verlierer vom Eis. Offensichtlich sind die Seebner an dieser Niederlage nicht zerbrochen, das Gegenteil ist eingetroffen: Es folgten zwei Meistertitel in Folge.

Nicht nur die erste Mannschaft hat Grund zu feiern, denn am Mittwoch wurden die U21-Junioren der Spielgemeinschaft von Küssnacht am Rigi KSC und dem EHC Seewen ebenfalls Schweizer Meister in der zweithöchsten Nachwuchsliga. Zufälle gibt es, aber nein, das ist auf die konsequente Nachwuchsarbeit auf allen Stufen zurückzuführen und bildet die Basis für die ersten Mannschaften der beiden Vorzeige-Eishockeyklubs in unserer Region.

Im EHC Seewen und im KSC, welcher als Aufsteiger den Ligaerhalt in der abgelaufenen 1.-Liga-Saison bestätigte, haben nun die Verantwortlichen (allen voran die beiden Sportchefs) die Aufgabe und auch die verantwortungsvolle Pflicht, die eigenen jungen Talente, wo immer möglich, in ihre Kader zu integrieren.

Der EHC Seewen wie auch der EHC Chur sind beide ausbildende Vereine über alle Nachwuchsstufen, was auf unseren letzten Finalgegner Hockey Huttwil leider nicht zutrifft. Es bleibt zu hoffen, dass es auch in Zukunft solche Vereine wie Chur und Seewen gibt, die den Titel holen. Wir – die Zuschauer und Fans – freuen uns, wenn eigene junge Spieler in die ersten Mannschaften integriert werden. Hopp Seewen und KSC!

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