Wenn die Regierung und das Parlament in den letzten Jahren ihre Aufgaben erfüllt hätten und sich nach der Abstimmung der Masseneinwanderungsinitiative vom 9. Februar 2014 ernsthaft mit den Problemen wie Wohnungsnot, Verkehrsüberlastung, Zubetonierung und Zersiedlung, Lohndruck, erschwerte Integration und vor allem mit der Kriminalität befasst hätten, wäre die Abstimmung vom vergangenen Sonntag gar nicht notwendig gewesen.
Leserbrief
Die Schweiz schafft sich ab
Zum Abstimmungssonntag

