Leserbrief

Ceuta in Buosingen

Zu den Vorfällen in der spanischen Exklave Ceuta
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In der spanischen Exklave Ceuta ereignet sich ein Drama. Tausende Migranten (Männer) überrennen mit Gewalt die Grenze zu Europa. Bürgerkriegszustände mit Toten und Verletzten. In den Medien wird von Flüchtlingen und Migranten gesprochen.

Warum kommen plötzlich so viele Leute? Die linke spanische Regierung hat entschieden, Sans-Papiers ohne Pass und Herkunft zu legalisieren. Dies noch bis (mindestens) Ende dieses Sommers. Jeder kann kommen und erhält in Spanien einen legalen Status. Bereits über eine Million Menschen wurden so «beschenkt». Diese Leute können in ganz Europa reisen und sich niederlassen, wo der Honigtopf am grössten ist.

Die linke Regierung in Spanien bricht nicht nur geltendes Gesetz, nein, man nimmt bewusst diesen Sog in Kauf. Daraus folgt für ganz Europa ein Riesenproblem. Noch mehr Migration, Kriminalität und Kulturverlust. Linke Regierungen zerstören bewusst Europa und verachten Recht und Ordnung! Nach geltendem Recht dürften solche Leute in der Schweiz kein Asyl erhalten, sondern sollten in das Ankunftsland (Spanien) abgeschoben werden.

Genau für dieses Szenario soll in Buosingen ein Asylzentrum gebaut werden. Man stelle sich vor, 170 Personen, welche mit Gewalt die Grenze zu Europa überschreiten, von denen man keine Ahnung hat, wer sie sind, was sie wollen und wie alt sie sind, werden dort einquartiert.

Glaubt unsere Regierung, diese Damen und vor allem Herren spielen dann friedlich miteinander Tschau Sepp und warten auf den Transport nach Spanien? Mit dem Bundesasylzentrum kommt genau Ceuta nach Arth-Goldau. Wir rufen diesen Leuten zu: Kommt zu uns, da gibt es alles, genau wie bei Herrn Sanchez in Spanien. Jene Kreise, die das Asylzentrum propagieren, tragen die Verantwortung, und dazu zählt klar der aktuelle Schwyzer Regierungsrat. Nein zum BAZ.