Das ist endlich ein Sieg der Vernunft und ein erster Schritt. AKW benötigen massiv am wenigsten Fläche. Die Ausbreitung der wenig effektiven Solarzellen (aus dem kommunistischen China) und der Windräder (aus dem kommunistischen China) muss gestoppt werden. Kein Windrad würde die Umweltverträglichkeitsprüfung bei Licht betrachtet schaffen. Die Grünen und ihre Anhänger empören sich jetzt schon unerträglich; verantwortungslos gegenüber unseren Nachkommen.
Der durch Fukushima beeindruckte Bundesrat hat überreagiert. Fukushima wurde schon beim Bau die Katastrophe in die Wiege gelegt. Es fehlte an allem, was ein sicheres AKW ausmachen sollte. Die Kontrollen sind eher nach dem Motto «Der Fuchs bewacht den Hühnerstall» erfolgt. Das leider grundlos aufgegebene AKW Mühleberg beispielsweise – wäre es mit den gleichen Sicherheitsstandards in Fukushima erbaut worden – hätte den Tsunami überstanden. Der unter kommunistischer Herrschaft ohne jede Sicherheitseinrichtung erbaute AKW-Park in Tschernobyl ist schlicht keine Referenz, um AKW zu verhindern. Die abgebrannten Tschernobyl-Brennstäbe enthalten immer noch 97 Prozent Uran. Diese Brennstäbe werden nicht vergraben und für AKW der nächsten Generation vorgehalten; das gilt auch für die Schweiz.
Die Aufgabe der bürgerlichen Parteien ist es, die Werbetrommel mit überzeugenden Argumenten für neue AKW zu rühren. Die Grünen und Linken (Kommunisten?) müssen rechts überholt und auf die Ebene der Vernunft begleitet werden.

