Operette Gasparone

Auf dem italienischen Festland treibt der berüchtigte Bandit Gasparone sein Unwesen. In Sizilien wird das Gerücht gestreut, er sei auf der Insel anwesend. Davon profitieren kleine Gauner wie zum Beispiel der Schankwirt Benozzo und sein Onkel Massaccio, derweil Bürgermeister Nasoni sich ein Schloss unter den Nagel reissen und gleichzeitig seinen Sohn Sindulfo der Millionärin Carlotta Santa Croce unterjubeln will.
Ein geheimnisvoller Fremder namens Erminio und sein geistlicher Ratgeber tauchen auf. Unterdessen heizt Benozzos Frau, die «rote Sora», mit ihrer Tanzcrew das Gasparone-Fieber tüchtig an.
Carlotta Santa Croce, begleitet durch ihre Freundin und Reiseführerin Zenobia, stürzt sich mit missionarischem Idealismus in soziale Projekte – und in ein Liebesabenteuer. Mit dem vermeintlichen Gasparone?
Die Operette von Carl Millöcker in einer erfrischenden «Arther Überarbeitung» besticht durch ihre eingängige Musik und eine Vielfalt von Charakteren, die erfolglos ihre eigenen Schwächen zu verbergen suchen und sich in das Wagnis des Lebens und seiner Risiken stürzen: Wer nichts wagt, gewinnt nichts – oder auf Italienisch: «chi non risica, non rosica».
Die Operette wird vom 24. Januar bis zum 22. März aufgeführt.
Informationen und Tickets gibt es unter www.theaterarth.ch
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