16.02.2026, 05:00 Uhr
updateAktualisiert: 16.02.2026, 22:35 Uhr
Dorotea Bitterli
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Ein nasskalter Wintersamstag. Die reformierte Kirche Zug füllt sich rasch bis zum letzten Platz. Licht und Wärme. Und ein verheissungsvolles musikalisches Programm – gespannt über 300 Jahre, von barocken Arien und Suiten einerseits bis zu Edith Piafs bekanntem Liebes-Chanson andererseits. Das Thema «Liebe» hält alles zusammen. Was zunächst kitschig klingt, wird während 90 Minuten zu einer wahrhaft hymnischen Feier. Denn die Mitwirkenden sind Virtuosinnen und Enthusiasten, ihr Zusammenspiel ist hin- und mitreissend.
