Serie

Hingeschaut: Farbige Urbanität zwischen historischen Mauern

Mit dem Eisenbahnbau des 19. Jahrhunderts entstanden in vielen Städten steinerne Viadukte mit Bögen. Diejenigen in Zug haben 2024 eine neue farbliche Gestaltung erhalten. Es ist wandelbare Kunst im Stadtraum.
Das Konzept zu «Wandbilder im Wandel» stammt von Pirmin Beeler und Flurin Forster.
Foto: Andreas Faessler (Zug, 16.1.2026)

Mit dem Bau von Bahnlinien im 19. Jahrhundert brauchte es insbesondere im städtischen Raum praktische Lösungen für die neuen Trassen, so dass Querungen etwa den Strassenverkehr nicht beeinträchtigten. Viele Städte liessen solid gebaute Viadukte mit einer Bogenarchitektur aus Naturstein anlegen. Zahlreiche solcher historischer Querungen sind erhalten geblieben und werden heute als Bereicherung des urbanen Raumes oder gar als Wahrzeichen angesehen.

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-