Im Eingangsbereich des Reformierten Kirchgemeindehauses an der Bundesstrasse in Zug stehen zwei lebensgrosse Pappfiguren. In wenigen Sätzen erzählen sie die Geschichten einer Frau und eines Mannes, die mit ihrer finanziellen Situation hadern – einer Last, die trotz grosser eigener Anstrengungen tonnenschwer auf ihnen liegt.
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