Bleiben Sie mit unseren Nachrichten in Form von Browser-Push-Benachrichtigungen immer gut informiert.
Sie können die Zustimmung jederzeit widerrufen.
Push-Service abonnieren
Bitte wählen Sie die Push-Services aus, für welche Sie Benachrichtigungen erhalten möchten.
Bitte wählen Sie wegen einer technischen Umstellung die Push-Services erneut aus, für welche Sie Benachrichtigungen erhalten möchten.
Ich stimme mit der Bestellung in die Speicherung meiner personenbezogener Daten für den Versand der Push-Benachrichtigungen zu. Ich kann jederzeit die Push-Benachrichtigungen abbestellen. Mit der Abbestellung werden diese Daten gelöscht.
close
Push-Benachrichtigungen
Bleiben Sie mit unseren Nachrichten in Form von Browser-Push-Benachrichtigungen immer gut informiert.
Sie können die Zustimmung jederzeit widerrufen.
Möchten Sie die Push-Benachrichtigungen aktivieren?
Push-Benachrichtigungen
Um Benachrichtigungen zu empfangen, ändern Sie den Benachrichtungsstatus in Ihrem Browser
Serie «Alles im Fluss»
Wenn das unscheinbare Tilibächli verschwindet – und plötzlich zum reissenden Bach wird
Im Sommer führt es zeitweise kaum einen Tropfen, bei Starkregen kann es innert Kürze stark anschwellen: Das Tilibächli an der Grenze zwischen Zug und Walchwil zeigt, wie sich kleine Fliessgewässer mit dem Klima verändern. Und weshalb selbst ein Bach, der regelmässig austrocknet, für Hochwasserschutz und Natur wichtig ist.
Das Tilibächli fliesst genau an der Grenze zwischen Zug und Walchwil den Zuger-/Walchwilerberg hinunter.
Seinen Anfang nimmt das unscheinbare Tilibächli im Gebiet «Twärfallen», einem Wies- und Weidelandstreifen der Gemeinden Menzingen und Walchwil. Dort entsteht es aus zwei vernässten Ried- und Waldflächen. Diese Feuchtgebiete können Niederschläge im Boden zurückhalten und speichern ...