Sprachunterricht

Frühfranzösisch abschaffen? Zuger Regierung winkt ab – und will stattdessen den Unterricht verbessern

Der Zuger Regierungsrat hält am Frühfranzösisch ab der fünften Klasse fest, obwohl viele Kinder damit Mühe haben.
Wie weiter mit dem Frühfranzösisch? Diese Frage beschäftigt auch die Zuger Politik.
Foto: Symbolbild: Ralph Ribi

Frühfranzösisch hat einen harten Stand an Deutschschweizer Schulen: In den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Schwyz etwa ist die Abschaffung politisch bereits beschlossene Sache. Auch in Zug laufen die Diskussionen. Vor rund einem Jahr haben sechs Mitte-Kantonsräte ein Postulat mit einem deutlichen Verdikt eingereicht: «Das obligatorische Frühfranzösisch hat ausgedient.»

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