Stadt Zug

Stierenmarkt, nicht Stimmenmarkt: Bei der Viehschau bleiben die Politiker überraschend zahm

Im Wahljahr 2026 wäre eigentlich zu erwarten, dass am Stierenmarkt kräftig um Stimmen geworben wird. Vor Ort zeigt sich allerdings: Die Politik bleibt erstaunlich im Hintergrund.
Mittwochmittag. Der Nieselregen hinterlässt kleine Wasserlachen auf den Brettern der Holztribüne. Draussen stehen die Stiere im Regen, drinnen füllt sich das Zelt mit hungrigen Mäulern. Zuerst kommen die Männer und Frauen mit Funktionsjacken und «Tschäppern» ...

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