Da konnte er sich echauffieren, der Redaktor der «Zuger Nachrichten» am 7. Juni 1926: Ein neuer «Auswuchs» in den Schaufenstern der Stadt müsste gebrandmarkt werden. «Bisher sah man abgehauene Beine nur in der appetitlichen Form von gefüllten Schweinefüssen in Metzgerläden ausgestellt. Nun sind auch ausgestopfte und abgehauene Damenbeine zu sehen. Wir meinen, das ist zumindest eine Geschmacksverirrung – ähnlich wie die Strümpfe daran», liess er in seinem Blatt drucken.
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