Dreikönigsgespräch

Zuger Mitte: Wahlkampf, Wohnungen – und ein Rücktritt

Die Mitte-Partei des Kantons Zug blickt am Dreikönigsgespräch auf das anstehende Wahljahr. Und verkündet einen Wechsel an der Parteispitze.
Wollen der Zuger Mitte-Partei im Wahljahr 2026 zum Erfolg verhelfen: Nationalrat und Co-Wahlkampfleiter Gerhard Pfister, Kantonsrätin und Präsidiumsmitglied Manuela Käch, Ständerat Peter Hegglin sowie die Regierungsratsmitglieder Andreas Hausheer, Laura Dittli und Silvia Thalmann-Gut. Der amtierende Parteipräsident Peter Rust (ganz rechts) tritt per Ende März zurück.
Foto: Jakob Ineichen (Zug, 6. 1. 2026)

Dreikönigskuchen wurde an diesem Vormittag im Hotel Ochsen nicht aufgetischt, eine Krönung blieb aus. Vielmehr wurde am Dreikönigsgespräch der Zuger Mitte-Partei ein Rücktritt bekannt gegeben: So teilte Parteipräsident Peter Rust mit, dass er sein Amt per Ende März abgeben und an den anstehenden Gesamterneuerungswahlen vom 4. Oktober nicht mehr als Kantonsrat antreten wird. Er sei beruflich stark gefordert und habe sich entschieden, den Fokus auf den «geschäftlichen Teil» zu legen, nicht mehr auf die Politik, so der Walchwiler, der die Zuger Mitte zum Zeitpunkt seines Rücktritts für rund drei Jahre präsidiert haben wird.

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