Zug

Zuger «Kirsch-Depot»: GPK verlangt überarbeitete Finanzierung

Die Geschäftsprüfungskommission stellt sich hinter die Idee des Zuger «Kirsch-Depots» – kritisiert aber die starke öffentliche Finanzierung. Nun fordert sie mehr private Mittel und die Überarbeitung der Subventionsvereinbarung.
In der 1884 erbauten Remise an der Aegeristrasse 40 soll das Zuger «Kirsch-Depot» eingerichtet werden.
Foto: Andreas Busslinger

Die Geschäftsprüfungskommission (GPK) der Stadt Zug hat sich mit dem Projekt «Kirsch Depot» an der Ägeristrasse (siehe Box) auseinandergestzt und nun ihren Bericht dazu vorgelegt. Grundsätzlich stösst das Vorhaben des Vereins «Zuger Kirschwasser Gesellschaft» auf Wohlwollen, es sei ein überzeugendes Konzept und das Ausstellungsgut hochwertig. Doch vor allem bezüglich der Finanzierung äussert die GPK Vorbehalte. Neben einmalig 100'000 Franken für den Aufbau der Sammlungsausstellung und einmalig 50'000 Franken für die Betriebsvorbereitungen sind 134'000 Franken als wiederkehrender jährlicher Betriebsbeitrag von 2029 bis 2031 beantragt.

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