Kanton Zug

Externe Analyse liegt vor: So will das Zuger Amt für Kindes- und Erwachsenenschutz seine Probleme bewältigen

Die Direktion des Innern hat die Strukturen und Abläufe im Amt für Kindes- und Erwachsenenschutz überprüfen lassen. Jetzt liegen die Ergebnisse vor. Erste Massnahmen sind bereits eingeleitet.
Andreas Hostettler, Direktor des Innern (links), präsentierte mit Mario Häfliger, Amtsleiter und Präsident (zweiter von links), den Massnahmenplan. Patrick Budek und Philipp Roth (ganz rechts) stelten als Vertreter von Pricewaterhouse Coopers die externe Analyse vor.
Foto: Jakob Ineichen (Zug, 24. 2. 2026)

Akuter Personalmangel, stetig zunehmende Arbeitslast und Meldungen, die sich stapeln: Das Zuger Amt für Kindes- und Erwachsenenschutz (Kes), zu dem auch die Kesb gehört, sieht sich mit grossen Herausforderungen konfrontiert. Das hat der zuständige Direktor des Innern Andreas Hostettler erkannt und letztes Jahr eine Organisations- und Prozessanalyse in Auftrag gegeben. Jetzt liegt der Bericht des Beratungsunternehmens Pricewaterhouse Coopers AG (PwC) vor. Am Dienstagnachmittag haben die Verantwortlichen die Ergebnisse vorgestellt.

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