Abschied

«An gewissen Orten muss man Brüche aushalten»: Der Zuger Kantonsplaner zieht Bilanz

Kaum jemand hat die räumliche Entwicklung von Zug so stark mitgeprägt wie René Hutter. Nach 26 Jahren im Amt verabschiedet sich der Kantonsplaner. Er blickt zurück – und spricht über ein Experiment, das die Wohnungsnot bekämpfen soll.
Die Aufgabe als Zuger Kantonsplaner war für René Hutter schon immer «ein Traumjob».
Foto: Matthias Jurt (Zug, 2. 7. 2026)

Die Gästeliste des Abschiedsfests von René Hutter von Ende Juni liest sich wie das «Who's who» der Zuger Politszene. Ehemalige und aktuelle Regierungsrätinnen und -räte waren auf dem ZVB-Areal vertreten, die zwei Zuger Ständeräte und Zugs Nationalrätin, Vertretungen der Gemeinden und Führungskräfte aus der ganzen Verwaltung – insgesamt rund 300 Personen verabschiedeten sich persönlich vom Zuger Kantonsplaner. Hutter geht nach 26 Jahren bei der Zuger Baudirektion Ende Juli in Frühpension. Noch bis Anfang November wird er in einem Teilzeitpensum arbeiten, bis sein Nachfolger Stephan Deuber übernimmt.

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-