Serie

Hingeschaut: Vom Wasser zu den Webstühlen

Keine Kunst, sondern ein klobiges Relikt aus dem 19. Jahrhundert: Das tonnenschwere Ungetüm aus Eisen auf dem Gygli-Areal im Choller zeugt vom ältesten Industriestandort der Stadt Zug.
Ein gewichtiger Zeuge der Zuger Industrialisierung.
Foto: Andreas Faessler

Wer nicht gerade zu der ältesten Generation von Zugerinnen und Zugern gehört, assoziiert die Chollermüli bestimmt gerne mit Erinnerungen an die Jugendzeit – Vergnügungszüge im Pink, Chupferdächli, Cristal Club, in der Villa Kunterbunt oder in der Galvanik. Tempi passati; nur letztere und die Chollerhalle halten bis heute die Stellung der Chollermüli als Zuger Ausgehdestination.

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