Die kleine Mariahilfkapelle ein paar Meter südöstlich der St.-Oswaldkirche steht etwas im Schatten von dieser. Doch ist sie ein kulturhistorisches Kleinod mit Geschichte und seit Frühjahr 2025 zudem Aufbewahrungsort des kostbaren Kirchenschatzes von St. Oswald. Erbaut um 1480, hatte die Kapelle bis zur Aufhebung des alten Stadtfriedhofes als Beinhaus gedient, seit etwa Mitte des 19. Jahrhunderts ist sie Gebetskapelle und Andachtsort.
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