22.01.2026, 10:59 Uhr
updateAktualisiert: 22.01.2026, 17:25 Uhr
Tobias Söldi
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Der Kanton Zug «bringt das Geld nicht zum Tempel raus». Das sagte der Zuger Finanzdirektor Heinz Tännler einst gegenüber der «NZZ». Die Formulierung, längst zum geflügelten Wort geworden, wird gerne bemüht, wenn es darum geht, einen Teil der beträchtlichen Zuger Überschüsse – 2024 waren es 310,5 Millionen Franken – der Bevölkerung zurückzugeben: etwa über die Erhöhung des Kantonsanteils an den stationären Gesundheitskosten oder über die befristete Senkung des Kantonssteuerfusses für die Jahre 2026 bis 2029.
