Stadt Zug

Schluss mit Doppelmandaten: Stadträte werden nicht mehr persönlich in Verwaltungsräten Einsitz nehmen

Die Stadt setzt neu vermehrt auf externe Vertretungen in Verwaltungs- und Stiftungsräten. Von diesem Schritt betroffen sind etwa die WWZ Zug AG, die Kunsteisbahn Zug AG oder die Zugerbergbahn AG.
Der Zuger Stadtrat von links: Urs Raschle, Etienne Schumpf, Barbara Gysel, Stadtpräsident André Wicki, Eliane Birchmeier und Stadtschreiber Beat Werder.
Foto: zvg

Die Stadt Zug richtet den Umgang mit Stadtvertretungen in Verwaltungs- und Stiftungsräten neu aus. Der Stadtrat reagiert damit auf gestiegene Anforderungen an Transparenz, Unabhängigkeit und professionelle Governance. Dies verkündete er kürzlich in einem Communiqué. Künftig sollen Mitglieder der Stadtregierung in Verwaltungs- und Stiftungsräten nicht mehr persönlich Einsitz nehmen. Stattdessen setzt die Stadt neu vermehrt auf unabhängige, fachlich qualifizierte externe Vertretungen.

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-