Kanton Zug

«Kinder benötigen individuelle Begleitung»: Betreuerin initiiert Petition gegen zu grosse Betreuungsgruppen

Der Zuger Regierungsrat hat unlängst entschieden, dass ab August eine Betreuungsperson für bis zu elf Kinder verantwortlich sein soll. Das sorgt für Widerstand.
Mittels Petition setzten sich besorgte Zugerinnen und Zuger für kleinere Kindergruppen und einen besseren Betreuungsschlüssel ein.
Foto: Symbolbild: Christian Beutler/Keystone
Ab August soll im Kanton Zug gemäss einer Änderung der Kinderbetreuungsverordnung eine Betreuungsperson in der schulergänzenden Betreuung und der Betreuung in Privatschulen für bis zu elf Kinder verantwortlich sein. «Was auf dem Papier nach nur einer Zahl aussieht, hat im Alltag sehr ...

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