Stadt Zug

Kein eigener Friedhof für die Gemeinschaft der Seligpreisungen

Die Gemeinschaft der Seligpreisungen möchte ihre verstorbenen Mitglieder auf dem alten Kapuziner-Klosterfriedhof bestatten. Doch der Stadtrat sagt nein und beruft sich auf die geltende Friedhofsordnung.
Schön ruhen liesse es sich hier bestimmt: Der «hauseigene» Friedhof des ehemaligen Zuger Kapuzinerklosters.
Foto: Andreas Faessler (Zug, 12. 3. 2026)

Nachdem im Jahre 1997 die letzten Kapuziner ihr Kloster in Zug verlassen hatten, suchte die Bürgergemeinde eine Nachfolge, die das klösterliche Leben aufrechterhält. Im Mai 2000 bezog die Gemeinschaft der Seligpreisungen die alten Gemäuer und belebt das Kloster mit Messen, Sakramenten, Seelsorge und verschiedenen Angeboten für Jugendliche und Familien.

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