Historischer Fund

Erst Bernina, jetzt Kirschtorte: Diese Stadtzuger Hauswand überrascht erneut

Der Abriss des Hauses «Urania» sorgt für eine zweite Überraschung. Unterhalb der Bernina-Wandmalerei ist eine rund 85 Jahre alte Werbung für die Zuger Kirschtorte zum Vorschein gekommen. Dahinter steckt die Geschichte des Confiseurs Max Götsch, eines Lehrlings von Kirschtorten-Erfinder Heinrich Höhn.
Fassadenreklame «Die feine Zuger Kirschtorte M. Götsch» mit Pfeil, ab 1941 an der Brandmauer des Hauses «Terminus» an der Alpenstrasser 14 beim Bahnhof Zug.
Foto: Andreas Busslinger
Mittlerweile ist das Haus «Urania» beim Bahnhof Zug abgerissen. Es hatte das kürzlich wiederentdeckte Bernina-Fassadenbild am Nachbargebäude jahrzehntelang verdeckt. Nun ist im Erdgeschoss eine neue, bemerkenswerte Malerei zum Vorschein gekommen ...

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