«Luzern ist ein Magnet für viele Gäste – und das spürt man besonders an warmen Tagen auch im Seebad. Was einst ein Ort der Ruhe und Erholung für die lokale Bevölkerung war, wird zunehmend von Touristengruppen überlaufen. Die Kapazitätsgrenzen sind sichtbar erreicht: Es fehlt an Platz, die Atmosphäre leidet – Nutzungskonflikte sind die Folge.» Diese Mitteilung steht neuerdings auf der Website des Seebads Luzern und auf einer Tafel vor Ort. Um das Gleichgewicht zu bewahren, hätten Reisegruppen ab sechs Personen bei hoher Auslastung keinen Zutritt. Und weiter: «Es entscheidet der Betreiber. Damit das Seebad für alle lebenswert und erlebbar bleibt.»
Weiterlesen?
Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.
