Obwalden

Zu Hause kann sich Janik Riebli am besten erholen

Der Giswiler Weltcup-Langläufer erholt sich von der Tour de Ski und leitet ein Training des Obwaldner Nachwuchses. Schon bald geht es zur WM nach Norwegen.
Janik Riebli (vorne) zeigt dem Langlauf- und Biathlon-Nachwuchs des Skiclubs Schwendi-Langis einige Tipps und Tricks.
Foto: Heinz Wolf (Langis, 12. 1. 2025)

Sieben Weltcup-Rennen in neun Tagen – die Tour de Ski mit dem bis zu 28 Grad steilen Schlussaufstieg zur Alpe Cermis ist das happigste, was der Langlauf-Weltcup zu bieten hat. Der Obwaldner Janik Riebli lief die Tour am 5. Januar erstmals zu Ende. Der 26-Jährige wuchs als Sprintspezialist wortwörtlich über sich hinaus und sorgte mit seinem zweiten Weltcup-Einzel-Podestplatz für viel Emotionen. «Unglaublich, welche Aufmerksamkeit der dritte Rang beim Tour-Start in Toblach mit sich gebracht hat», blickt Janik Riebli mit etwas Abstand auf das Mehretappen-Rennen zurück.

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