Zentralschweiz

Drei Bereiche in der Pflege werden besonders gefördert – doch einer bleibt unter den Erwartungen

Ein Projekt will die Bedingungen der Anästhesie-, Intensiv- und Notfallpflege in der Zentralschweiz verbessern. Es trägt bereits Früchte – ausser in einem Bereich.
Eine Anästhesiepflegerin mit einer Beatmungsmaske in einem Operationssaal.
Foto: Getty

Eine Anästhesiepflegerin betreut Patienten vor, während und nach einer Narkose. Die Intensivpflege kümmert sich um Menschen im kritischen Gesundheitszustand. Und ein Notfallpfleger triagiert die Patientinnen je nach Dringlichkeit. Gerade in der Coronapandemie waren diese drei Bereiche von grosser Bedeutung. Doch: «Der Mangel an Fachkräften wurde aufgrund der Pandemie augenfällig und hatte Auswirkungen auf die Behandlungskapazität und -qualität. Und somit auch auf das Überleben von Patientinnen und Patienten», sagt Damian Meier, Präsident der Zentralschweizer Gesundheitsdirektorinnen- und -direktorenkonferenz (ZGDK).

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