Lungern

Zentralbahn reagiert auf den Ansturm auf der Brüniglinie

Immer mehr Touristen reisen mit der Zentralbahn über den Brünig – mit einem steigenden Anteil an Einzelreisenden. Das stellt die ZB vor Herausforderungen. Zusätzliche Züge sind geplant.
Eine Adler-Komposition der Zentralbahn unterwegs entlang des Lungerersees.
Foto: zvg (Lungern, 22. 5. 2018)

Das diesjährige Wirtschaftstreffen Brünig-Dialog in der Cantina Caverna in Lungern stand am Mittwoch ganz im Zeichen der Mobilität als Wirtschaftsfaktor. Eine wichtige Akteurin auf dieser Verkehrsachse über den Brünig ist zweifellos die Zentralbahn (ZB) mit dem Luzern-Interlaken-Express, der im Stundentakt die beiden Tourismushotspots verbindet, mit Halten unter anderem in Sarnen, Sachseln, Giswil, Lungern und Meiringen. ZB-Geschäftsführer Michael Schürch sprach von einer Erfolgsgeschichte mit stark steigender Nachfrage. «Touristen, insbesondere asiatische, haben Europa entdeckt.» Dies schlage sich in der Auslastung der Züge nieder, zumal 80 Prozent der ZB-Fahrgäste Touristen seien und nur 20 Prozent Pendler. «Wir verzeichnen seit dem Ende der Pandemie ein enormes Wachstum.»

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