Mehr Wohnungen – und günstigere: Das ist das Ziel der Gegenvorschläge zu den Wohnraum-Initiativen, über die am 14. Juni in der Stadt Luzern abgestimmt wird. Das Problem des knappen und teuren Wohnraums kennen auch die anderen Schweizer Städte – ihre Lösungsansätze sind aber unterschiedlich. So führen die Städte Bern und Zürich bereits eigene Wohnbaustiftungen, deren Aufgabe es ist, günstige Wohnungen zu erstellen. Eine solche städtische Stiftung steht am 14. Juni auch in Luzern zur Debatte.
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