Wasser war am Samstagnachmittag in Hergiswil ein steter Begleiter. Während die brasilianische Autorin, Grafikerin und Illustratorin Eymard Toledo Kindern aus Ob- und Nidwalden und deren Eltern in der Schule Matt von Kayabu und von Naná erzählte, die sich am Ufer des Amazonas zum ersten Mal begegnen, regnete es draussen in Strömen. Kayabu und seine Familie mussten den Regenwald wegen einer Brandrodung fluchtartig verlassen und wohnen nun eine Zeit lang im Dorf von Naná, das regelmässig überflutet wird. Die beiden Kinder zeigen und erklären einander, wie die Menschen im Wald und am Flussufer leben. Auf diese Art lernen sie eine fremde Welt kennen und respektieren.
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