WM-Viertelfinale

Luzern erlebt eine Nacht zwischen Hoffen und Herzschmerz

Es ist eine Nacht, in der Luzern ausnahmsweise nicht schläft. Während die Stadt in Rot getaucht ist, verwandeln sich das Inseli und der «Schweizerhof» in Bühnen eines Fussballdramas: mit grossen Hoffnungen, einem kurzen Moment der Euphorie und einem bitteren Ende im Morgengrauen.

Es ist kurz nach zwei Uhr morgens. In Luzern ist der Bär los. Zwischen Bahnhof und Inseli strömt ein Meer aus Nati-Trikots, Fahnen und rot-weissen Farbtupfern Richtung Public Viewing. Die laue Sommernacht riecht nach Grilliertem, Bier und Fussballfieber.

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